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Nova Cassini
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  03-10-2019 20:48 03-10-2019 20:48 57  Gelesen 57 Gelesen
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"Autumn Lovestories" (Seosons Reihe Teil 3) 9 erotische Kurzgeschichten von den Autorinnen Nova Cassini, Marina Ocean und Olivia J. Gray.



Wenn es draußen kälter und dunkler wird, gibt es nichts Schöneres, als sich mit einer Tasse Tee oder Kaffee auf dem Sofa einzukuscheln und etwas zu lesen, das auch von innen her wärmt. So wie beispielsweise unsere neun sinnlichen Kurzgeschichten, denen wir ein goldenes Herbstkleid angezogen und die wir erneut mit ganz viel Liebe, Spannung und Erotik gespickt haben. Kühle Herbstabende und nasskaltes Schmuddelwetter verführen dazu, sich genussvolle Lesestunden zu gönnen, die unsere Sehnsucht nach Wärme, Geborgenheit und Ruhe stillen. So kann der Herbst getrost beginnen, denn bei uns wird er heiß, prickelnd heiß!

Mit unserem Buch laden wir zum Abtauchen in eine erotische Welt ein, entführen unsere Leserinnen und Leser in eine Gefühlsachterbahn der Liebe, in der es um alles geht, was das Leben spannend, dramatisch und lebenswert macht. Der Alltag unserer Protagonisten gewährt interessante Einblicke und zeigt, wie sich jeder von ihnen dem Schicksal und allen Herausforderungen stellt, bevor sie alle das Glück ereilt.

Dramatisch, düster, fantastisch oder einfach nur zum Seele Baumeln lassen, lebt jede Geschichte von wundervollen Gefühlen, die den Alltag vergessen lassen.



Leseprobe:



Thanksgiving Love von Nova Cassini.



Rick

Es war schon fast Mittag, als ich auf dem Weg zu meinen Eltern war, um mit ihnen Thanksgiving zu feiern. Wie jedes Jahr landete ich in einem Stau, da alle nach Hause strömten, um dieses wichtige Familienfest im Kreise ihrer Lieben zu feiern. Der Verkehrsfunk berichtete gerade, dass alle Straßen rund um und in New York dicht waren. Na super, hoffentlich würde ich nicht zu spät kommen. Den guten Truthahn meiner Mom sollte man nämlich nicht kalt essen. Wenn ich nur an die leckere Füllung und die Cranberrysauce dachte, lief mir das Wasser im Munde zusammen.
Diesmal hatten meine Eltern auch einige gute Freunde eingeladen. Ich war gespannt, wen ich dort alles antreffen würde.

Als ich endlich vor meinem Elternhaus ankam, war ich sehr froh, dass ich es noch rechtzeitig geschafft hatte. Aus dem Kofferraum holte ich zwei Flaschen Wein für meinen Dad und einen riesigen, herbstlichen Blumenstrauß für meine Mom hervor.
Vollbeladen wie ich war, stieß ich auf dem Bürgersteig mit jemandem zusammen. Ich staunte nicht schlecht, als ich Violet erkannte, mit der ich in der High School war und die ich seit vielen Jahren nicht mehr gesehen hatte. Neben ihr standen ihre Eltern, die herzlich lachten, weil wir zwei zusammengestoßen waren.
Violet blinzelte mich verschmitzt an und sagte: „Na, Ricky-Boy, bist wohl noch immer so trottelig wie früher …“
Und da fiel es mir siedend heiß ein, wie wir uns früher immer gegenseitig geärgert hatten. Es war stets lustig mit Violet gewesen. Sie war während der Schulzeit mein bester weiblicher Kumpel gewesen und mir war völlig unklar, warum wir uns aus den Augen verloren hatten, als wir mit unserem Studium begonnen hatten. Schließlich hatten wir beide großes Glück, einen Studienplatz in unserer Heimatstadt zu ergattern. Soviel ich weiß, studierte sie Musik und Gesang auf der hoch angesehenen Juilliard und beherrschte mindestens drei Instrumente. Ich hingegen war schon immer unmusikalisch und bewunderte sie stets für ihre Gabe.
„Hat´s Dir die Sprache verschlagen, Ricky?“, neckte sie mich weiter, woraufhin ich sie angrinste und frotzelnd entgegnete: „Ach, weißt Du, Violet, wenn ich vor einer solchen Schönheit wie Dir stehe, muss ich mich erst einmal sammeln.“
Violets Eltern standen noch immer kichernd um uns herum und begrüßten mich nun herzlich.
„Hallo Rick! Wie geht es Dir?“, kam es von beiden wie aus einem Munde.
„Danke, sehr gut, Mr. und Mrs. Black. Und wie geht es Ihnen?“
„Auch sehr gut, Rick! Sollen wir Dir etwas abnehmen?“, fragte mich Mr. Black.
„Nein, danke es geht schon“, erwiderte ich und grinste Violet an, die mich gerade von unten bis oben ganz ungeniert betrachtete.
„Wow, Ricky-Boy, aus Dir ist ja ein richtiger Mann geworden. Gehst Du etwa täglich in die Muckibude?“, fragte sie mich ganz frech, woraufhin ich laut auflachte und entgegnete: „Na, gib es schon zu, Kleine, Dir gefällt doch, was Du siehst!“
„Na, wem würde so ein stattlicher, junger Mann nicht gefallen, oder Mom? Sieh ihn Dir nur an! Der Schwarm aller Schwiegermütter, nicht wahr?“
Die Blacks sahen sich grinsend an und Mrs. Black meinte: „Ihr zwei habt Euch aber auch echt nicht geändert …“
Violet kam neben mich, kniff mir in die Seite und ging mit mir die Treppen hoch zur Haustür, wo meine Mutter gerade die Blacks begrüßte.
„Herzlich willkommen, Ihr Lieben! Rick, wie schön, Du hast es doch noch rechtzeitig geschafft, mein Sohn!“, begrüßte meine Mom nun auch mich und nahm mich fest in den Arm.
„Endlich sehen wir Dich mal wieder! Kommt rein und geht bitte direkt ins Esszimmer. Die Anderen sind schon alle da.“

Als ich nach Violet den Raum betrat, waren zum Glück nicht so viele Leute da, wie ich erwartet hätte. Mein Vater stand nun vom Tisch auf und kam zu uns, um jeden einzelnen zu begrüßen. Bei mir angekommen, nahm er mich in den Arm und sagte fast das Gleiche wie meine Mom: „Endlich kommst Du auch mal wieder nach Hause, Junge! Verlangt Dir Dein Studium etwa so viel ab, dass Du Deine Eltern vergessen hast?“
„Ach, Dad, natürlich habe ich Euch nicht vergessen, aber Du kannst Dir sicher denken, dass ich viel zu tun habe. Es ist ja nicht nur der Uni-Stress, der mich schlaucht, auch die Arbeit in der Bar jedes Wochenende ist anstrengend, weil ich mir dort die Nächte um die Ohren schlage“, versuchte ich mich zu erklären.
„Rick, Du musst nicht parallel arbeiten. Wir haben Dir doch gesagt, dass Du uns immer fragen kannst, wenn Du mehr Geld brauchst“, flüsterte er mir ins Ohr, damit uns die anderen Gäste nicht hören konnten.
„Dad, mach Dir mal keine Sorgen! Es ist schon alles gut so und ich verspreche, dass ich Euch öfter besuche. Ich kann meinen Lernstoff ja auch mal mitbringen und mindestens einmal im Monat vorbeikommen“, versprach ich.
„Das wäre toll, Rick. Deine Mutter und ich vermissen Dich nämlich sehr!“
Nachdem nun alles geklärt war, setzten wir uns zu den Anderen an den Tisch und schon kam meine Mutter mit dem Truthahn zu uns. Der Rest des Mahls war schon angerichtet und so schauten alle zu Dad, der nun, wie jedes Jahr, das Dankgebet sprach. Danach sagte jeder, wofür er sich dieses Jahr bedanken wollte und welche Wünsche er für das nächste Jahr hatte.
Als Violet an die Reihe kam, richtete sie ein paar Dankesworte an ihre Eltern, die ihr stets in allem den Rücken gestärkt hatten. Danach bedankte sie sich bei meinen Eltern für die liebe Einladung und zum Schluss sprach sie ihren großen Wunsch aus, nämlich, dass sie ihren Abschluss mit Bravour bestehen und danach einen guten Job an einer Musikhochschule finden würde, wo sie am liebsten unterrichten wollte.
Auch ich bedankte mich bei meinen Eltern für ihre immerwährende Unterstützung und erwähnte, wie dankbar ich war, dass wir alle gesund waren. Da mir im Moment kein Wunsch einfiel, konnte ich auch keinen aussprechen, woraufhin meine Mutter dann sagte: „Also ich wünsche mir für Dich, dass Du endlich eine Freundin findest!“
Alle am Tisch fingen sofort an zu lachen, und als sie sich wieder beruhigten, schnitt mein Vater den riesigen Vogel an. Jeder bekam eine Scheibe des Truthahns, nebst Süßkartoffeln, Gemüse und Cranberrysauce.
Meine Mutter hatte sich mal wieder selbst übertroffen und so schlemmten wir alle, während sich nette Gespräche ergaben.
Violet saß mir gegenüber und sah mich grinsend an. Als ich ihr zuzwinkerte und sie fragte, was es denn zu grinsen gäbe, antwortete sie in ihrer frechen Art: „Na, was wohl? Deine Mutter will Dich mit einem lieben Frauchen versorgt wissen.“
Ich konnte einfach nicht anders und trat ihr leicht gegen das Schienbein, woraufhin sie sich lautstark bei mir beschwerte.
Mein Vater sah mich mahnend an, also entschuldigte ich mich bei Violet, die mir daraufhin auch gegen das Schienbein trat, aber lange nicht so sanft wie ich vorhin. Daraufhin sah ich sie mit zusammengekniffenen Augen an und zischte ein: „Na warte …“ Die würde ich mir später noch vornehmen …

Als meine Mutter dann den Pekanuss- und Kürbiskuchen servierte, lehnte ich dankend ab und hielt mir den übervollen Bauch.
„Also, wenn Du den Pekanusskuchen nicht probierst, nehme ich es Dir auf ewig übel“, kam es plötzlich von Violet und sie schob noch hinterher: „Den habe ich nämlich mit ganz viel Liebe selbst gebacken.“
Sie schaute mich gespielt vorwurfsvoll mit vorgezogener Unterlippe an, woraufhin ich feststellte, dass sie noch hübscher als früher aussah. In mir baute sich der Wunsch auf, diese süßen, vollen Lippen zu küssen und ich wunderte mich selbst über meine Gedanken. Violet war stets „nur“ eine Freundin für mich gewesen. Noch nie hatte ich das Gefühl gehabt, sie küssen zu wollen und als ich sie mir noch genauer ansah, stellte ich fest, dass sie mich ebenfalls musterte. Ob auch ihre Gedanken in diese Richtung gingen?
„Na, wenn das so ist, liebe Violet, dann muss ich selbstverständlich Deinen Kuchen probieren!“, versicherte ich und grinste sie an. Violet lächelte daraufhin und es war so, als wenn die Sonne aufgehen würde. Um ihre Augen herum bildeten sich kleine Fältchen und ihre Iriden blitzten mich regelrecht an.
Wow! Violet war nicht nur hübsch, sie war sogar eine echte Schönheit geworden und ich fragte mich gerade, ob sie wohl einen Freund hatte. Doch dann wäre sie sicher nicht hier, sondern mit ihm zusammen, oder nicht?
„Sag mal, Violet, wo hast Du denn Deinen Freund gelassen?“, fragte ich ganz unverblümt.
Das Kuchenstück, welches sie sich gerade in den Mund geschoben hatte, hielt sie davon ab, sofort zu antworten. Gespannt wartete ich darauf, dass sie endlich wieder sprechen konnte und als es soweit war, antwortete sie: „Wir haben uns im Sommer getrennt!“
Mehr sagte sie nicht und nach ihrem Blick zu urteilen, sollte ich sie auch nicht weiter damit nerven. Ich bemerkte nur, dass mich diese Tatsache freute, also nicht, dass sie sich getrennt hatte, sondern einfach, dass sie derzeit Single war. Und schon verfestigte sich der Wunsch in mir, zukünftig öfter meine Eltern zu besuchen, da die Blacks ganz in der Nähe wohnten und somit Violet vielleicht auch ab und an in der Gegend war.
Nachdem wir alle unseren Nachtisch aufgegessen hatten, standen Violet und ich auf, um den Tisch abzudecken. Meine Mom sprang ebenfalls sogleich auf, doch wir baten sie, einfach in Ruhe ihren Kaffee auszutrinken und das Abräumen uns zu überlassen.
Grinsend setzte sie sich wieder hin und ich hatte fast den Eindruck, als wenn ihre Pläne aufgegangen wären. Wollte sie mich etwa mit Violet verkuppeln? Wenn ich an ihren Spruch vorhin dachte, wurde mir klar, warum Violet heute dabei war. Sie musste erfahren haben, dass sie sich von ihrem Freund getrennt hatte und wollte wohl auf diese Weise den Stier bei den Hörnern packen. Meine Mom hatte es schon immer faustdick hinter den Ohren gehabt. Wie gut, dass ich mit ihrer Wahl mehr als zufrieden war.
Während sich nun alle außer mir und Violet ins Wohnzimmer begaben, um am Fernseher die Thanksgiving-Parade anzusehen, räumten Violet und ich das benutzte Geschirr in die Spülmaschine.
„Warst Du schon mal auf der Parade, Violet?“, wollte ich von ihr wissen.
„Na klar, mehrmals sogar und Du?“
„Bisher leider nur einmal. Hättest Du Lust noch hinzugehen? Wir könnten am Central Park zu der Meute stoßen“, schlug ich vor.
„Ja, klar, gerne!“, entgegnete sie lächelnd und schon wieder ging im ganzen Raum die Sonne auf …


Violet

Nachdem wir in der Küche fertig waren, gingen wir kurz ins Wohnzimmer, um uns von allen zu verabschieden. Unsere Mütter grinsten sich verschwörerisch an, als ich erzählte, dass Rick und ich zur Parade gehen wollten. Was war denn mit denen los? Wurde ich heute etwa aus einem bestimmten Grund eingeladen? Hatte dieser wohl etwas mit Rick zu tun? Ich nahm mir fest vor, ihn draußen zu fragen, ob er vielleicht wusste, was mit unseren Müttern los war.

Auf der Straße angekommen, konnte ich es gar nicht abwarten, ihn danach zu fragen. Grinsend antwortete er: „Ich habe das Gefühl, dass meine Mom mich mit Dir verkuppeln will und wenn Du sagst, dass Deine Mom meine verschwörerisch angegrinst hätte, dann haben sie ganz sicher untereinander bezüglich uns beiden etwas ausgemacht.“
Wir schauten uns erst einmal ungläubig an und lachten schließlich laut los. Doch dann fragte ich mich, ob das wirklich so abwegig wäre. Ich kannte Rick schon mein Leben lang. Er war ein guter Kerl mit einem mitfühlenden Herzen. So viele Jahre waren wir die besten Freunde gewesen und er hatte mich noch nie belogen oder gar enttäuscht. Wenn ich da an meinen Ex zurückdachte, musste ich feststellen, dass dieser an Rick niemals herankommen würde. Warum hatten wir uns eigentlich aus den Augen verloren? Und warum war aus uns beiden nie ein Paar geworden?
Während wir nebeneinander Richtung Central Park liefen, sah ich ihn mir genauer an. Vorhin war mir schon aufgefallen, dass er toll aussah. Er war schon immer ein gutaussehender Junge gewesen, doch war er früher eher schlaksig gebaut gewesen. Jetzt war sein Körper durchtrainiert und passte perfekt zu seiner Größe. Vor ein paar Jahren hatte es dadurch, dass er so groß und schmal gewesen war, immer den Anschein, als wenn er zwei linke Füße gehabt hätte, deswegen hatte ich ihn vorhin, als wir uns getroffen hatten, auch einen Trottel genannt. Rick riss mich mit seiner nächsten Frage plötzlich aus meinen Gedanken …
„Bist Du glücklich, Vi?“
Schon lange hatte ich diesen Spitznamen nicht mehr gehört und irgendwie wurde mir deswegen ganz warm in meinem Inneren, weil sich dieses vertraute Gefühl von früher in mir aufbaute. Wir waren ein Herz und eine Seele gewesen, niemand konnte zwischen uns kommen …
„Das ist eine gute Frage, Rick, die ich Dir gar nicht so schnell beantworten kann. Da muss ich wohl erst einmal drüber nachdenken.“
Rick nahm meine Hand, woraufhin wir beide stehen blieben. Er sah mir tief in die Augen und sagte: „Weißt Du, Vi, wenn Du Dich erst einmal fragen musst, ob Du glücklich bist, dann bist Du es nicht.“
Es fühlte sich schön an, seine warme Hand in meiner zu halten und ich entgegnete: „Da hast Du wahrscheinlich recht. Eigentlich war ich das letzte Mal wirklich glücklich gewesen, als ich die Zusage zur Juilliard in meinen Händen hielt. In der High School war ich auch glücklich.“
„Mir geht es ganz ähnlich. Unsere Schulzeit war toll. Wir haben zusammen immer viel Spaß gehabt und irgendwie hat sich das Leben danach komplett verändert. Diese Leichtigkeit ist gänzlich verschwunden. Ich habe furchtbar viel zu tun mit der Uni und meinem Job, sodass ich manchmal das Gefühl habe, gar nicht richtig zu leben. Weißt Du, was ich meine?“, fragte er mich und sah mich dabei so traurig an, dass mir das Herz schmerzte.
Ich wollte nicht, dass Rick traurig oder enttäuscht war. Viel eher wünschte ich mir, dass er glücklich und zufrieden war.
„Natürlich weiß ich, was Du meinst, Rick! Aber das gehört alles zum Erwachsenwerden dazu. Die Leichtigkeit aus der Schulzeit geht allen verloren. Der Ernst des Lebens beginnt und man hat ganz andere Gedanken, wenn man in Richtung Zukunft schaut“, entgegnete ich.
„Das ist wohl wahr. Aber dennoch habe ich mir mein Leben irgendwie anders vorgestellt. Tag für Tag ein und dasselbe. Mein Privatleben existiert eigentlich gar nicht. Mit den Frauen läuft es gar nicht gut, also habe ich es aufgegeben, eines Tages noch die Richtige zu finden und konzentriere mich nur noch auf mein Studium, was mich aber leider nicht wirklich zufrieden stellt oder glücklich macht.“
Noch immer sah er traurig aus und ich überlegte fieberhaft, wie ich die Stimmung wieder aufhellen konnte. Leider fiel mir nichts ein, was ihn jetzt zum Lachen bringen könnte und da ich es einfach nicht ertrug, ihn so traurig zu sehen, legte ich meine Hände in seinen Nacken und zog ihn zu mir hinab.
„Rick, ich kann es nicht ertragen, Dich so zu sehen …“, flüsterte ich und gab ihm einen sanften Kuss auf seinen Mund. Als ihm klar wurde, was ich da gerade tat, legte er mir seine Hände um die Taille und zog mich ganz eng zu sich heran, um den Kuss zu intensivieren.
Seine Lippen fühlten sich warm und weich an und wenn mich nicht alles täuschte, regte sich da etwas in meinem Bauch, was ich schon sehr lange nicht mehr gespürt hatte …
Als wir unseren Kuss beendeten, sahen wir uns beide fragend an. Wir hatten uns damals, als wir beste Freunde waren, nie geküsst. Es war immer klar gewesen, dass wir „nur“ Freunde waren. Er hatte sich stets für andere Mädels interessiert und ich mich für andere Jungs. Nun fragte ich mich, warum das wohl so gewesen war, denn ich hatte ihn eigentlich schon immer geliebt …
„Entschuldige, wenn das jetzt irgendwie komisch für Dich war! Du sahst so traurig aus und ich konnte das nicht ertragen. Du sollst glücklich und zufrieden sein, jedenfalls wünsche ich es Dir von Herzen!“, erklärte ich mich.
„Du bist süß, Vi, noch süßer und hübscher als früher und Dein gutes Herz hast Du Dir erhalten, was mich ganz besonders freut. Wirklich unglücklich bin ich ja eigentlich auch nicht, aber eben auch nicht glücklich und ich frage mich, ob ich glücklicher wäre, wenn ich eine Beziehung hätte. Nur zu lernen und zu arbeiten, ist doch kein echtes Leben!“
„Da gebe ich Dir völlig recht. Am Anfang meiner Beziehung mit Dave war ich mehr als glücklich. Wir hatten uns auf der Juilliard kennengelernt und hatten stets die Musik, die uns verband. Mit der Zeit musste ich aber feststellen, dass dies am Ende nicht reichte. Er war so ehrgeizig, dass ich es nicht mehr mit ihm ausgehalten habe, denn es schien so, als wäre ihm jedes Mittel recht, um voranzukommen. Als ich bemerkte, dass meine Verliebtheit schwand und ich immer mehr sein wahres Gesicht erkannte, trennte ich mich und seither fehlt mir jemand, mit dem ich alle Höhen und Tiefen teilen kann. Früher warst das immer Du, Rick …“
Diesmal war es Rick, der mich an sich zog und küsste. Dieser Kuss war noch besser als der erste und ich schmiegte mich an ihn, ließ alles los, den Alltag, die Sorgen und alles, was mir so durch den Kopf schwirrte. Ich fühlte die alte Vertrautheit und es war einfach herrlich, mich in diesen Kuss fallenzulassen.
Als wir uns losließen, sah er mich liebevoll an und ich fragte mich, ob auch er etwas gefühlt hatte, während wir uns küssten, aber um ihn danach zu fragen, fehlte mir der Mut.
„Komm, Vi, sonst verpassen wir noch die Parade“, sagte er grinsend und nahm meine Hand. Während wir Richtung Central Park liefen, fühlte ich mich beschwingt, fast schon in unsere Schulzeite zurückversetzt.
Jedes Mal, wenn wir uns ansahen, stellte ich fest, dass die Traurigkeit aus seinen Augen verschwunden war und fühlte mich glücklich, glücklich darüber, dass es ihm scheinbar besser ging und dass wahrscheinlich ich der Grund dafür war.


Rick

Es war wundervoll Vi zu küssen und ich konnte es kaum abwarten, es wieder zu tun, doch wenn wir noch etwas von der Parade mitbekommen wollten, mussten wir uns beeilen. Auf dem Rückweg sollten wir uns ein Taxi nehmen, denn der Weg zum Central Park war doch nicht so nah, wie ich ihn in Erinnerung hatte.
Noch immer lag ihre kleine Hand in meiner und es fühlte sich toll an. Es war so, als wenn wir nie getrennt gewesen wären, als wären wir noch immer beste Freunde und mehr sogar … Früher hatte ich keine romantischen Gefühle für sie gehegt, doch jetzt schien sich alles zu ändern. Mein Herz sprudelte über, ich fühlte mich glücklich, belebt und wünschte mir, dass wir zwei uns aufeinander einließen. Was hatten wir schon zu verlieren?
Als wir endlich an der Parade angekommen waren, herrschte dort eine tolle Stimmung. An einem der Stände holten wir uns etwas zu trinken und drängelten uns bis nach vorne hin durch. Alle waren in Feierlaune und wir ließen uns davon anstecken. Die herrlich geschmückten Festwägen fuhren einer nach dem anderen an uns vorbei. Einige der Leute, die darauf standen, warfen mit Bonbons.
Violet und ich bemerkten recht schnell, dass wir uns aufgrund der Lautstärke gar nicht unterhalten konnten, also kämpften wir uns zurück und gingen ein wenig im Central Park spazieren. Es war herrlich und ich fragte mich selbst, warum ich nicht öfter mal raus in die Natur ging. Die Bäume schimmerten in allen wunderbaren Herbsttönen, und ich fühlte mich nach langer Zeit endlich mal wieder glücklich und zufrieden.
Wir setzten uns auf eine Bank, und Violet erzählte mir aus ihrem Leben, von ihrem großen Wunsch, ihre Liebe zur Musik an möglichst viele weiterzugeben. Sie hatte es recht schnell aufgegeben, ins Musikbusiness zu gehen, als sie feststellen musste, dass dort mit harten Bandagen gekämpft wurde. Dies war der Grund, weswegen sie sich entschlossen hatte, doch lieber Musik zu unterrichten, als auf den großen Bühnen zu stehen.
Als wir eine Weile lang schwiegen, sah ich eine Sehnsucht in ihren Augen, die mich an meine eigene erinnerte, also beugte ich mich zu ihr hinab und küsste sie sanft. Hauchzart fuhren meine Lippen über ihre und es fühlte sich einfach fantastisch an, weswegen ich den Kuss intensivierte. Von meiner Leidenschaft gepackt, setzte sie sich auf meinen Schoss und ließ sich auf den Tanz unserer Zungen ein.
Nach einiger Zeit setzte sie sich wieder neben mich und meinte: „Vielleicht sollten wir dies an einem etwas privateren Ort fortführen, was meinst Du, Rick?“
Völlig geflasht von diesem Vorschlag, sah ich sie ganz ungläubig an und fragte: „Wollen wir zu mir fahren?“
„Das würde ich sogar sehr gerne, nur was machen wir mit Deinem Auto?“
„Ach, das kann ich am Wochenende bei meinen Eltern abholen, jetzt nehmen wir uns ein Taxi!“, schlug ich vor, nahm ihre Hand und machte mich mit ihr auf den Weg zur nächsten Straße, wo die Thanksgiving-Parade nicht entlang zog.
Wir hatten Glück und mussten nicht lange auf einen Wagen warten. Die meisten Leute waren nämlich inzwischen zu Hause bei ihren Lieben oder tummelten sich auf der Parade.
Als wir bei mir zu Hause ankamen, entschuldigte ich mich zunächst bei Violet für die Unordnung.
„Ich finde es sehr gemütlich bei Dir, Rick. Bei mir herrscht ein viel größeres Chaos als bei Dir!“
Sogleich musste ich schmunzeln und entgegnete: „Das heißt, es sieht so aus wie in Deinem alten Zimmer bei Deinen Eltern?“
„Aber ja doch! Oder glaubst Du, dass eine echte Chaotin sich ändern könnte?“, meinte sie lachend. Ihr Lachen war schon immer ansteckend und auch jetzt fiel ich gleich mit ein und schon wieder ergriff diese herrliche Leichtigkeit von mir Besitz, wie ich sie immer nur mit ihr spüren konnte. Es fühlte sich einfach toll an und ich wollte mehr davon, mehr von ihr …
„Magst Du etwas trinken, Vi?“, bot ich ihr an.
„Was hast Du denn da?“, wollte sie wissen.
„Ich hätte Bier und Wein im Kühlschrank. Du kannst aber auch gerne ein Wasser haben, wenn Du magst.“
Violet wählte Weißwein, den ich sogleich öffnete und uns zwei Gläser davon einschenkte.
„Auf unser Wiedersehen, Vi! Ich freue mich sehr, dass wir uns heute bei meinen Eltern über den Weg gelaufen sind!“
„Ich freue mich auch sehr, Rick und kann nicht verstehen, dass wir uns aus den Augen verloren haben. Wir haben uns doch stets so gut verstanden und waren die besten Freunde.“
„Ja, das waren wir“, entgegnete ich und schob hinterher: „Damals hätte ich mir kein Leben ohne Dich vorstellen können. Wir haben jeden Tag zusammen verbracht und alles miteinander geteilt. Mir ist es auch ein Rätsel, warum unser Kontakt abbrach. Aber jetzt sind wir wieder zusammen und sollten darauf Acht geben, dass wir uns in Zukunft regelmäßig treffen.“
Nachdem wir uns lange in die Augen sahen, beugte ich meinen Kopf zu ihr hinab und küsste sie sanft auf ihre Lippen. Daraufhin stellten wir unsere Gläser ab, um uns nun leidenschaftlicher zu küssen.
Schnell saß Vi auf meinem Schoss und ließ ihre Hände unter mein Shirt gleiten. Es fühlte sich herrlich an, von ihr berührt zu werden. Ihre Finger hinterließen eine heißprickelnde Spur auf meiner Haut und als sie meine Brustwarzen streifte, stöhnte ich auf.
Während unsere Zungen ein Duell ausfochten, öffnete ich ihre Bluse. Verdammt! Wieso waren diese Knöpfe bloß so klein? Violet musste bemerkt haben, dass ich nicht wirklich vorankam, also übernahm sie das Aufknöpfen ihrer Bluse.
Als ich ihre Brüste in diesem heißen, schwarzen BH sah, schwoll meine Härte noch weiter an. Es wurde so langsam eng in meiner Hose und ich würde diesen Zustand nicht mehr lange ertragen können, also fragte ich: „Vi, bist Du Dir sicher?“
„Ja, das bin ich“, hauchte sie, woraufhin ich meinte: „Dann lass uns ins Schlafzimmer gehen!“
Auf dem Weg dorthin, bildeten wir eine Spur aus unseren Kleidern und waren fast schon nackt, als wir an meinem Bett ankamen. Schnell zogen wir noch die restlichen Sachen aus und ließen uns daraufhin küssend auf meinem Laken nieder.
Unsere Beine waren miteinander verschränkt, sodass ich ihre Nässe auf meinem Oberschenkel spürte. Es turnte mich noch mehr an, zu wissen, dass sie ebenso erregt war wie ich und ließ eine Hand zu ihrer Scham gleiten, um ihre Venuslippen zu zerteilen, die mich feucht und heiß erwarteten. Ganz langsam streichelte ich ihre Falten, berührte jede zarte Stelle, bevor ich anfing, ihren geschwollenen Kitzler zu rubbeln.
Ihr Stöhnen heizte mir nur noch mehr ein und nachdem ich ihre kleine Perle lange genug bearbeitet hatte, ließ ich erst einen und dann zwei Finger in ihr Schatzkästchen gleiten, penetrierte sie zunächst ganz langsam und gemächlich, doch schon bald schneller. Als ich bemerkte, dass sie bereits jetzt vor der Klippe stand, rutschte ich an ihr hinab, denn ich wollte unbedingt, dass sie sich auf meiner Zunge verströmte.
Wie gut sie roch und wie herrlich sie schmeckte! Ich fuhr mit meiner Zungenspitze durch ihre Furche, leckte ihre Klit und saugte mich daran fest. Dann trieb ich ihr meine Zunge in ihre heiße Grotte, penetrierte sie so tief ich nur konnte und rubbelte mit meinem Daumen an ihrem Kitzler. Meine Behandlung schickte sie in einen heftigen Orgasmus. Zitternd stöhnte sie ihre Lust heraus und trieb ihre Hüften hoch …


Violet

Wahnsinn! Ich fliege! Wer hätte gedacht, dass der gute Rick solch eine virtuose Zunge besaß. Wow! Es hatte schon fast den Anschein, als wenn ich von diesem Höhenflug gar nicht mehr zurückkäme. Nur langsam kam ich wieder zu mir. Es war mir schon fast unangenehm, wie laut ich eben gestöhnt hatte. Hoffentlich hielt er mich nicht für schamlos. Wobei so schlimm wäre das gar nicht. Wir kannten uns schließlich unser Leben lang und warum sollte er jetzt schlecht über mich denken, nur weil ich den Sex mit ihm genossen hatte?
Da er mir soeben einen ganz wundervollen Höhenflug verpasst hatte, sollte er nun auch einen bekommen, bei dem ihm das Hören und Sehen vergehen sollte. Also positionierte ich mich nun zwischen seinen Beinen, um sein bestes Stück zu bearbeiten. Während ich es der Länge nach auf und ab rieb, stöhnte er immer lauter und als ich dann an seiner Eichel saugte, trieb er seinen Unterkörper in die Höhe und keuchte: „Oooooh jaaaa … Da, genau da!“
Nun wusste ich, was ihm am besten gefiel und so saugte ich auch weiterhin an seiner Penisspitze, während ich seine gesamte Härte mit festem Griff hoch und runter rieb.
„Violet, wenn Du nicht möchtest, dass ich in Deinem Mund komme, solltest Du jetzt aufhören“, kam es abgehackt von Rick, der sich arg bemühte, sich zurückzuhalten. Ich ließ also von ihm ab, nicht weil ich ein Problem damit hätte, sein Sperma zu schlucken, viel eher, weil ich noch ein bisschen länger meinen Spaß mit ihm haben wollte und das sagte ich ihm auch, nachdem ich mich neben ihn gelegt hatte.
Wir küssten und streichelten uns eine Weile, bis er meinte, dass er sich jetzt liebend gerne in mir versenken wollte.
„Wie willst Du mich haben, Rick?“, fragte ich ihn und lächelte ihn verführerisch an.
„Ich hätte Dich gerne auf mir.“
Ohne lange abzuwarten, setzte ich mich auf seine Härte und rieb diese ein wenig mit meinem Lustsaft ein. Vorsichtig schaukelte ich auf und ab, bis ich genug davon hatte, sein Glied in die Hand nahm und es mir ganz langsam einführte.
Es fühlte sich herrlich an, wie er mich ausfüllte und als er anfing, sich in mir zu bewegen, passte ich mich seinem Tempo an und begann, ihn zu reiten. Meine Hügel schaukelten hin und her, was Rick ganz offensichtlich ziemlich anturnte, denn sein Blick wurde glasig, während er sie beobachtete.
„Gefällt Dir, was Du siehst, Rick?“, fragte ich ihn stöhnend.
„Und wie … Du hast wunderschöne Brüste, Violet!“, keuchte er mir entgegen. Dann hob er seine Hände von meinen Hüften und legte sie auf meinen Busen. Er massierte, streichelte und knetete meine Fülle und als er meine Brustspitzen zwirbelte, fühlte ich, dass es bei mir gar nicht mehr so lange dauern würde, bis ich erneut zum Höhepunkt gelangen würde.
Auch Rick war nicht weit davon entfernt, also erhöhte ich mein Tempo, ritt ihn so schnell ich nur konnte und legte meinen Mittelfinger auf meine Klit, um sie zu rubbeln und so noch schneller meinen Orgasmus zu erreichen.
Ekstatisch zuckend und laut stöhnend erklomm ich die höchsten Höhen und brachte auch ihn an den Rand der Klippe. Kurz bevor er kam, packte er mich an meinen Hüften und drehte mich herum, nur um mich noch tiefer und härter nehmen zu können.
Als auch er seinen Höhepunkt erreichte, verströmte er sich in mir, beugte sich zu mir hinab und flüsterte: „Das war der Wahnsinn, Vi!“

Nachdem wir ein wenig zu Atem gekommen waren, nahm er mich fest in den Arm, küsste mich und sagte: „Wenn ich früher gewusst hätte, wie herrlich der Sex mit Dir sein kann, hätte ich Dich schon vor Jahren verführt.“
Ich lachte laut auf und entgegnete: „Wenn ich das gewusst hätte, hättest Du keine andere mehr angesehen. Du wärest Mein gewesen und wärest es wohl noch immer.“
„Wahrscheinlich hast Du recht, Vi. Ich habe Dich schon immer geliebt, nur waren meine Gefühle damals eher freundschaftlicher Natur …“, verkündete er.
„Wir waren die besten Freunde, Rick und das so viele Jahre lang. Auch ich habe Dich immer geliebt, nur hegte ich ebenso wenig wie Du romantische Gefühle für Dich. Vielleicht lag es einfach daran, dass wir schon im Kindergarten miteinander befreundet gewesen waren.“
Rick sah mich liebevoll an und erwiderte: „Das mag so gewesen sein, aber Vi, ich muss Dir auch sagen, dass es heute ganz anders ist. Ich fühle mich jetzt auf eine ganz andere Art und Weise zu Dir hingezogen. Wenn Du lächelst, geht für mich die Sonne auf. Ich habe das Gefühl, dass Du jeden Raum erhellen kannst und dass ich mit Dir an meiner Seite niemals Traurigkeit oder Unzufriedenheit empfinden würde. Ich hoffe sehr, dass dies kein One Night Stand war und dass mehr aus uns werden wird …“
Das war genau das, was auch ich mir wünschte, also küsste ich ihn und flüsterte: „Das ist auch mein Wunsch, Rick. Als ich Dich heute nach so langer Zeit wiedersah, fühlte es sich einfach toll an. Es machte mir unheimlich viel Spaß Dich zu necken und ich habe mich schon immer zu Hause gefühlt, wenn ich in Deiner Nähe war. Daran hat sich nichts geändert.“
Nach meinen Worten nahm er mich noch fester in den Arm und küsste mich wild und leidenschaftlich. Als er mich wieder losließ, strahlten seine Augen und er grinste wie ein Honigkuchenpferd. Er sah genauso glücklich aus, wie ich mich fühlte und ich hoffte von ganzem Herzen, dass mich an der Seite meines alten, besten Freundes eine ganz wundervolle Zeit erwartete …