Banner
Ereignisse
<< September 2020 >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
  1 2 3 4 5 6
7 8 9 10 11 12 13
14 15 16 17 18 19 20
21 22 23 24 25 26 27
28 29 30        

Keine Ereignisse.

Mitglieder Online
Gäste Online: 7

Mitglieder Online: 0

Mitglieder insgesamt: 7
Neuestes Mitglied: Mandy Schur
Login
Benutzername

Passwort



Passwort vergessen?
Um ein neues Passwort anzufordern klicke hier.
Anmeldung
Newsletters

Anmeldung zum Newsletter






Angemeldet: 1376

Noch kein Kindle?

Artikel Navigation
Jürgen Scherer
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  05-05-2020 16:42 05-05-2020 16:42 611  Gelesen 611 Gelesen
printer




"KEIN OPFER MEHR! Vom Opfer zum wehrhaften und mündigen Bürger" Band 1 der dreiteiligen Fachratgeberreihe von dem Polizeibeamten a.D. und Praxis-Sicherheitsexperten Jürgen Scherer.



Mit dem klaren Ziel, die Bürger/Leser davor zu bewahren, Opfer von Straftaten zu werden.
Was insbesondere bei der gegebenen desolaten (UN-)Sicherheitslage in Deutschland extrem wichtig ist!
Dabei auch viele Fallbeispiele sowie Praxisbeispiele aus dem Berufsalltag des Autors. Darüber hinaus wird in den verschiedenen Kapiteln auch ein umfassendes Hintergrundwissen vermittelt.

Weitere Informationen unter: www.kein-opfer-mehr.net


Leseprobe



INHALT


K1 „KO-TROPFEN“ / Vergewaltigungsdroge

Was sind „KO-Tropfen“? - Die Wirkung von „KO-Tropfen“ - Wie werden „KO-Tropfen“ verabreicht? - Wie gelangen die Täter an „KO-Tropfen“? - Wer ist gefährdet? - Wo ist man gefährdet? - „KO-Tropfen“ und Vergewaltigungen Wie kann ich mich vor „KO-Tropfen“ Attacken effektiv schützen? - Was tun im Notfall? - Wie lange sind „KO-Tropfen“ nachweisbar? - Beweissicherung - Die Rechtslage - Praxisbeispiele, aus dem Berufsalltag von Herrn Scherer - „KO- Tropfen“ Attacke auf Herrn Scherer selbst als Bodyguard - und weiteres ….


K2 „VERGEWALTIGUNG“ / Sexualdelikte

Vergewaltigungen - Sexuelle Nötigung - Sexueller Übergriff - Sexuelle Belästigung - § 177 StGB - Kriminalstatistik - Aufgeklärte Sexualstraftaten Sexualstraftaten durch Schutzsuchende - Hohe Dunkelziffer bei Sexualstraftaten -Vorfälle Silvesternacht 2015/2016 Köln - Reform des Sexualstrafrechts 2016 - Aufnahme Sexuelle Belästigung gem. § 184i StGB „Grabscherparagraf“ - Voraussetzungen Sexuelle Belästigung - Sexuelle Belästigung am Arbeitsplatz - Richtiges Verhalten bei sexueller Belästigung am Arbeitsplatz - Gefahr durch „KO-Tropfen“ - Gefahr durch Alkoholkonsum Gefährliche Örtlichkeiten- Situationsbewusstsein - Gefahr durch Smartphone Benutzung - Gefahr bei „Blind Dates“ sowie ONS - Gefahr im Urlaub - Gefahr durch Fremde im eigenen Auto - Gefahr in sozialen Netzwerken, Dating-und Flirtportalen- Richtiges Verhalten in sozialen Netzwerken - Richtiges Verhalten bei „Blind Dates“ - Gefahr an der Haus-und Wohnungstür - Amtsanmaßung und Sexualstraftaten - Richtiges Verhalten bei einem sexuellen Übergriff bzw. Vergewaltigung - Zivilcourage - Notwehr/Nothilfe - Vorläufige Festnahme durch Jedermann - Mitführen legaler Bewaffnungen, wie Reizgas - mitgeführte Alltagsgenstände als effektive „Abwehrwaffen“ - Hinweise zur Nutzung von Taxis - Selbstverteidigungskurse für Frauen, Vor-und Nachteile, sowie mögliche Gefahren- Unsinnige und falsche Sicherheitshinweise in den Medien Richtiges Verhalten nach einer Vergewaltigung - Sofortmaßnahmen - Beweissicherung - DNA Spuren - falsche Anschuldigungen bei Sexualstraftaten Was tun bei falschen Anschuldigungen - Pädophilie - Schutz der Kinder vor Sexualstraftaten/Sexualstraftätern - Gefahr für Kinder im Internet, soziale Netzwerke/Chats - Verantwortung der Eltern - Schulung der Kinder - Einsatz technischer Mittel zum Schutz der Kinder - Fallbeispiele - Praxisbeispiele aus dem Berufsalltag von Herrn Scherer - und weiteres ….


K3 „NOTWEHR“ / Nothilfe / Notstand

Was bedeutet Notwehr? - Wann bin ich in einer Notwehrlage? - Was darf ich im Rahmen der Notwehr? - Abwehrbewaffnung mitführen? - Was darf ich dabei mitführen? - Darf ich in meinem Haus/Wohnung, auf einen Einbrecher schießen? - Putativnotwehr - Praxisbeispiele - und weiteres ….

K4 „Vorläufige Festnahme durch Jedermann“

Darf ich als Privatperson Jemanden vorläufig festnehmen? - Gesetzliche Regelung gem. § 127 (Abs. 1) StPO - Voraussetzungen für eine vorläufige Festnahme durch Jedermann - Wann und wie lange darf ich Jemanden vorläufig festnehmen? - Verhältnismäßigkeit - Darf ich dabei auch (körperliche) Gewalt anwenden? - Nur bei Straftaten? - Bei welchen Straftaten? - Auch bei einfach gelagerten Straftaten? - Fallbeispiele Praxisbeispiele aus dem Berufsalltag von Herrn Scherer - und weiteres ….


K5 „SITUATIONSBEWUSSTSEIN“

Situationsbewusstsein lebenswichtig bzw. überlebenswichtig für Jedermann Situationsbewusstsein Zuhause, in der Öffentlichkeit, im Urlaub, im gesamten privaten, sowie beruflichen Bereich - Situationsbewusstsein, um kein Opfer von Straftaten zu werden - Auch Schutz vor Sexualstraftaten wie Vergewaltigungen - Situationsbewusstsein um kein „Opfer-Typ“ zu sein Automatisiertes, stressfreies und richtiges Handeln - Situationsbewusstsein bei Kindern - Situationsbewusstsein, um Gefahrensituationen sofort zu erkennen - Schnelles, richtiges sowie angemessenes Reagieren Situationsbewusstsein und Smartphone Benutzung - Situationsbewusstsein und Alkohol/Drogen - Situationsbewusstsein und Politik - Fallbeispiele Praxisbeispiele aus dem Berufsalltag von Herrn Scherer - und weiteres ….


K6 „CHARAKTER“ / Opfer

Warum der Charakter lebenswichtig ist - Charakter: Motor und Schaltzentrale unseres Handelns - Charakter und Kriminalität - Charakterbildung bei Kindern Elternhaus und Charakterbildung - Vorbildfunktion der Eltern - Charakter und Kriminalität - Charakter und Geld - Charakter und Sport - Charakter und Alkohol/Drogen - Charakter und Beruf - Charakter und „Assi TV“ - Charakter und Smartphone Benutzung - Charakter und Politik/Politiker - Charakter und Freunde/Umgang - Charakter und äußeres Erscheinungsbild - Charakter Tätowierungen und Piercings - Charakter, Aussprache und Kommunikation Charakter und Selbstbewusstsein - Charaktermängel auch bei der älteren Generation - Charakter bezüglich Anstand, Höflichkeit und Respekt Schlechten Charakter bei anderen erkennen, um kein Opfer zu werden Fallbeispiele - Praxisbeispiele aus dem Berufsalltag von Herr Scherer - und weiteres ....


K7 „BILDUNG“ / Opfer

Die Wichtigkeit von Bildung - Bildung und „Opfer-Typ“ - Bildung bei Kindern und Erziehung - Bildung als Schutz vor Straftaten - Bildung und beruflicher Werdegang - Bildung und Bewerbungen - Eignungstests - Bildung und Rechtschreibung - Bildung und Aussprache - Bildung und Werbung - politische Bildung - Skurrile Managerbezeichnungen - mangelnde Bildung bei Auswanderern - Bildung und Partnerwahl - Fall-und Praxisbeispiele - und weiteres ….


K 8 „OPFER-TYP“ / Mobbing

Was ist ein „Opfer-Typ“? - „Opfer-Typen“: männlich, weiblich, Kinder, Schüler und Senioren - „Opfer-Typ“ und Mobbing - Mobbing an Schulen und Arbeitsplatz - Wie kann ich mich gegen Mobbing erfolgreich wehren - Richtige Maßnahmen sowie richtiges Verhalten bei Mobbing - und weiteres …


K 9 „ZIVILCOURAGE“ / Notstand

Was ist Zivilcourage? - Zivilcourage und Charakter - vorbildliche Zivilcourage negative Fälle - unterlassene Hilfeleistung - Rechte - Pflichten - Gefahren Behinderung von hilfeleistenden Personen/Rettungskräfte - „Gaffer“ Rettungsgasse im Straßenverkehr - rechtfertigender Notstand - Fallbeispiele Praxisbeispiele aus dem Berufsalltag von Herrn Scherer - und weiteres ….


Auszüge aus einigen Kapiteln

-------------------------------------------------------------------------------------------

Kapitel 1
„KO-Tropfen“


Gefahren durch „KO-Tropfen Attacken“

Auch das Kapitel „KO-Tropfen“ ist für sie ein extrem wichtiges Kapitel, da sie durch diese sehr schnell zu einem willen-und wehrlosen Opfer gemacht werden können, dies meist mit schlimmen oder gar tödlichen Folgen!
Und auch dies will ich verhindern!
Sich mit dieser Thematik bestens auszukennen und sich intensiv damit zu befassen, gehört auch zu dem von mir erwähnten und so wichtigen „Situationsbewusstsein“ dazu!
Lesen sie auch dazu das Kapitel „Situationsbewusstsein“!
Einfach nur den allgemeinen Tipp zu geben: „Keine offenen Getränke von Fremden annehmen“, halte ich für absolut nicht ausreichend, wie die Praxis leider immer wieder zeigt!
Ich sehe es- so wie auch in den anderen Kapiteln beschrieben- als essentiell an, dass sie bezüglich der gefährlichen „KO-Tropfen“ neben den umfassenden Verhaltens-und Sicherheitshinweisen auch hierbei ein fundiertes Hintergrundwissen erhalten.
Dazu gehört auch unter anderem ein gewisser rechtlicher Background, sowie Praxisbeispiele aus meinem Berufsalltag.
Und dann haben sie auch hierbei wieder die Möglichkeit, mit all den umfassenden Informationen die sie von mir erhalten, sich intensiv mit dieser Thematik zu befassen, was ich als extrem wichtig ansehe, damit sie auch diesbezüglich kein Opfer werden!
Insbesondere für Frauen/Mädchen stellen die sogenannten „KO-Tropfen“ eine immens hohe Gefahr dar, Opfer von Sexualdelikten/Vergewaltigungen zu werden!
Daher werden diese „KO-Tropfen“ auch als sogenannte Vergewaltigungsdroge bezeichnet!
So wurde beispielsweise auch bei der entsetzlichen Gruppenvergewaltigung im Oktober 2018 in Freiburg, bei der eine 18-Jährige von bis zu 11 Sexualstraftätern ( davon 10 Flüchtlinge) über mehrere Stunden vergewaltigt wurde, von den brutalen Tätern auch „KO-Tropfen“ eingesetzt, um das Opfer wehr-und hilflos zu machen.
(Quelle: Berliner Morgenpost/online/26-06-2019)
Lesen sie auch dazu das Kapitel „Vergewaltigung/Sexualdelikte“!
Da diese Substanz nicht nur bei der Begehung von Sexualdelikten, sondern auch bei anderen Straftaten immer mehr Anwendung findet, werden dabei auch sehr viele Männer sehr schnell zu Opfern gemacht.
Diese extrem gefährliche, unsichtbare, geruchslose und fast geschmacklose Substanz wird auch vermehrt im In-und Ausland von männlichen sowie weiblichen Kriminellen, auch in den Bereichen Diebstahl, Raub sowie Betrug eingesetzt.
Diese Tropfen werden eingesetzt, da die komplett willen- und wehrlosen Opfer nicht nur sehr einfach sexuell zu missbrauchen, sondern dann auch sehr leicht zu bestehlen, berauben und zu betrügen sind!
Und da diese „KO-Tropfen“ von den feigen Straftätern zudem auch noch inakzeptablerweise sehr leicht und sehr kostengünstig zu erwerben sind, werden diese auch hemmungslos eingesetzt, um sie zu wehrlosen Opfern zu machen!
Auch im Urlaub, wie beispielsweise auf Mallorca, aber auch in ferneren Ländern wie Brasilien werden unter anderem von den dortigen Huren diese „KO-Tropfen“ eingesetzt, um dann sehr einfach und risikolos an das Geld, Kreditkarten oder Schmuck von den männlichen Opfer zu gelangen.
Diese sehr gefährlichen Substanzen können dabei auch noch tödlich wirken, was zum einen von der körperlichen Verfassung des Opfers, zum anderen von der verabreichten Menge abhängt!
Wie im Kapitel „Diebstahl“ beschrieben wird, handelt es sich bei den „Klau-Huren“ von Mallorca oft um extrem hemmungslose, gewaltbereite, sowie schwer kriminelle Subjekte, für die dann der Einsatz von „KO-Tropfen“ schon zum alltäglichen „Geschäft“ gehört.
Die sich dort oft illegal aufhaltenden, meist aus dem osteuropäischen oder afrikanischen Raum stammenden kriminellen Huren, nehmen dabei schamlos und billigend den Tod ihrer Opfer in Kauf!

-------------------------------------------------------------------------------------------

Kapitel 2
„VERGEWALTIGUNG“ Sexualstraftaten


Schutz vor sexuellen Übergriffen „Kinderschutz“

Auch dies ist, gerade in der heutigen Zeit, ein extrem wichtiges Kapitel für sie. Insbesondere für Frauen/Mädchen, da diese einer hohen Gefahr ausgesetzt sind, Opfer von Sexualstraftaten zu werden.
Und bei den Sexualstraftaten, insbesondere den Vergewaltigungen, handelt es sich mit um die schlimmsten und verabscheuungswürdigsten Straftaten, bzw. Verbrechen!
Schon alleine der Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik zeigt diesbezüglich ein schockierendes Bild.
Aufgeklärte Sexualstraftaten:
Im Jahr 2015: 36 532, im Jahr 2016: 37 442, im Jahr 2017: 44 314 und im Jahr 2018: 51 133!
(Quelle: Bundeskriminalamt/Kriminalität im Kontext von Zuwanderung/Bundeslagebild 2018)
Bei diesen immens hohen Zahlen, handelt es sich lediglich um die von der Polizei aufgeklärten Fälle!
Zu diesen bereits besorgniserregenden Zahlen, muss man leider noch die angezeigten Fälle, die nicht aufgeklärt werden konnten, sowie eine sehr hohe Dunkelziffer hinzurechnen!
Dies, da die Schamgrenze bei derartigen Delikten für die Opfer sehr hoch ist und deshalb diese Straften oft nicht anzeigen werden. Was meiner Einschätzung nach, trotz Verständnis für die Opfer dieser traumatischen Erlebnisse, ein Fehler ist!
Ich selbst hatte es in meiner beruflichen Laufbahn einige Male mit diesen widerwärtigen Straftaten/Straftätern zu tun, auch mit den traumatisierten Opfern!
Bei diesen Straftaten handelt es sich wie erwähnt, eben um wirklich schlimme und für einen normal denkenden/normal veranlagten Menschen nicht nachvollziehbare Handlungen.
Und diese verabscheuungswürdigen Straftaten bedeuten für die Opfer nicht „nur“ ein schlimmes „Horrorerlebnis“ durch die Tat selbst, sondern die Opfer leiden auch meist nach diesen Straftaten für einen sehr langen Zeitraum, oft sogar ein Leben lang, auch an den psychischen Folgen dieser schlimmen Taten.
Lebenslange Traumatisierungen sind oft zu verzeichnen, bis hin zur Selbsttötung (Selbstmord) der Opfer!
Die gesamte Lebensplanung wird oft aufgrund dieser Sexualstraftaten „über den Haufen“ geschmissen bzw. komplett zerstört, dies auch bezüglich Beziehungen, Partnerschaften, Familie sowie Beruf und Karriere.
Es gibt sehr viele Bereiche, wobei man Opfer von kriminellen Subjekten werden kann, aber Opfer von sexuellen Übergriffen, wie Vergewaltigungen zu werden, ist mit das Schlimmste.
Somit wird von mir auch auf diese Thematik verständlicherweise sehr viel Wert gelegt. Und das sie auch kein Opfer solcher widerwärtigen Straftaten werden, liegt mir besonders am Herzen.
Umso wichtiger ist es, dass sie sich mit dieser Thematik intensiv befassen und sich an alle meine Ratschläge sowie Sicherheitshinweise halten!
Und bedenken sie, jede Frau kann Opfer dieser Straftaten werden!
Unabhängig vom Alter, Aussehen, Kleidung, Nationalität, Herkunft, Religion, sozialem-und gesellschaftlichem Status oder Bildungsstand. Diese Faktoren spielen bei diesen kriminellen und feigen Straftätern keine Rolle.
Diese kranken Straftäter machen bekanntermaßen auch vor Kindern keinen Halt!
Selbstverständlich können auch Männer Opfer von Sexualstraften werden, aber der überwiegende Anteil der Opfer ist weiblich.
Zu der bereits bestehenden, allgemeinen hohen Gefahr Opfer von Sexualstraftaten zu werden, kommt nun leider noch seit einigen Jahren eine weitere Steigerung/Erhöhung dieser Gefahr hinzu!
Und dies aufgrund der inakzeptablen und komplett falschen Sicherheits-und Flüchtlingspolitik in Deutschland!
Somit besteht nun auch noch zudem die Gefahr, durch kriminelle Flüchtlinge Opfer dieser widerwärtigen Sexualstraftaten zu werden, was leider die Vergangenheit/Praxis immer wieder zeigt bzw. bestätigt.
Und somit sind leider bereits eine sehr hohe Anzahl auch von deutschen Bürgerinnen Opfer von sexuellen Übergriffen, sexuellen Belästigungen aber auch brutalsten Vergewaltigungen durch Flüchtlinge/„Schutzsuchende“ geworden.
Auch hierbei zeigt wieder ein Blick in die polizeiliche Kriminalstatistik ein besorgniserregendes Bild.
Unter dem Begriff: „Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung“ (darunter zählen: sexuelle Nötigung, Vergewaltigung sowie sexueller Missbrauch von Kindern), mit mindestens einem tatverdächtigen „Migranten“, sind folgende Zahlen zu verzeichnen.
Auch hierbei wieder die von der Polizei aufgeklärten Fälle:
Im Jahr 2015: 1683, im Jahr 2016: 3404, im Jahr 2017: 5258 sowie im Jahr 2018: 6046!
(Quelle: Bundeskriminalamt/Kriminalität im Kontext von Zuwanderung/Bundeslagebild 2018)
Im Rahmen dieser schlimmen Sexualstraftaten wurden auch bereits Frauen ermordet/getötet.
Besorgniserregend auch die schlimmen Vorfälle, mit einer immens hohen Anzahl von sexuellen Übergriffen auf Frauen in der Silvesternacht 2015/2016, unter anderem in Köln. Dabei hunderte von Opfern mit über 1200 Strafanzeigen.
Die Täter, überwiegend „Schutzsuchende“/Flüchtlinge aus dem nordafrikanischen Raum.
(Quelle: m.tagesspiegel.de/online/01-09-2016)
An diesen inakzeptablen Zuständen bzw. der sehr hohen Gefahrenlage, Opfer von Sexualstraftaten zu werden, ändern/verbessern auch nichts die ganzen Beschwichtigungen sowie realitätsfremden „Gutmenschensprüche“ der Politik, irgendwelcher Interessenverbände oder gar der Kirche!
Denn von diesen realitätsfremden und gleichgültigen Personen, steht dann auch den vielen zukünftigen Sexualopfern, Keiner/Keine während der schlimmen Tat zur Seite und hilft!
Diese melden sich dann erst wieder nach den ganzen schlimmen Taten vor laufenden Kameras, wie beispielsweise in den fast täglichen Talkrunden und äußern dann weiter ihre gleichen sinnlosen und realitätsfremden Sprüche und beschimpfen zudem alle, die diese schlimmen sowie inakzeptablen Zustände kritisieren, als „Populisten“, „Rechte“, „Rechtsradikale“ oder gar als „Nazis“!
Und somit werden meiner Einschätzung nach auch zukünftig viele weitere Frauen in Deutschland, nicht nur durch einheimische Männer, sondern auch durch kriminelle Flüchtlinge zu Opfern mittels Sexualstraftaten gemacht!

-------------------------------------------------------------------------------------------

Kapitel 5
„SITUATIONSBEWUSSTSEIN“


Auch aufgrund der heutigen desolaten (Un)-Sicherheitslage in Deutschland, ist das Kapitel „Situationsbewusstsein“ essentiell für sie!
Dieses wichtige Kapitel habe ich des Öfteren auch im Kapitel „Sexualstraftaten“ erwähnt. Hierbei möchte ich sie mit essentiellen Verhaltensweisen vertraut machen, die das Risiko Opfer zu werden nicht nur im Bereich der Sexualstraftaten, sondern auch in vielen anderen Bereichen, extrem verringern kann.
Beim „Situationsbewusstsein“ spreche ich vom „automatisierten“ Erkennen und richtigem Einschätzen von Situationen/Gefahrenlagen und dem richtigen, sowie angemessenen Verhalten der jeweiligen Situation entsprechend.
So dass sie sich immer, ohne nachdenken/überlegen zu müssen, „automatisch“ richtig und angemessen verhalten und dies ohne Stress.
Dies möchte ich auch mit der Tierwelt vergleichen, dabei gibt es sehr viele Tierarten, die sich auch automatisch bzw. „instinktiv“ in den meisten Situationen richtig verhalten.
Und diese Verhaltensweisen sind zum einen angeboren, aber auch beispielsweise von den Elterntieren/Rudel abgeschaut und erlernt.
Sie müssen zum einen lernen, jegliche mögliche Gefahrensituationen zu erkennen und zum anderen, sich dann auch immer der jeweiligen Situation entsprechend schnell, angemessen und richtig zu verhalten.
Und dazu dienen auch alle Kapitel dieses Buches, mit denen sie sich intensiv befassen müssen. Mit all den Hintergrundinformationen, Erläuterungen Praxisbeispielen, Rechtsschulungen sowie den vielen Verhaltens-und Sicherheitsratschlägen.
Sie müssen auch diesbezüglich den „gesunden Menschenverstand“ sowie das „logische Denkvermögen“ wieder vermehrt nutzen. Aber auch den bereits schon angeborenen „Schutzinstinkt“, sowie das sogenannte „Bauchgefühl“.
Das „Bauchgefühl“ signalisiert ihnen in der Regel in gewissen Situationen/an gewissen Örtlichkeiten durch Angst, Unwohlsein und Unbehagen, dass Vorsicht angesagt ist!
„Situationsbewusstsein“ ist die richtige Kombination von Instinkt und Intelligenz!
Zum anderen müssen sie, wie bereits in vielen Kapiteln erwähnt, ihre Einstellung/Mentalität ändern!
Und dazu unter anderem ihre Leicht-und Gutgläubigkeit ablegen und zugleich ihr Misstrauen und die Vorsicht erhöhen.
So dass sie sich nicht von Jedem, wie man auch umgangssprachlich sagt, „ein X für ein U vormachen lassen“. Oder direkter ausgedrückt, sich nicht von jedem dahergelaufenen Kriminellen „verarschen lassen“ und somit Opfer werden!
Und dies gilt überall, ob in der Öffentlichkeit, bei ihnen Zuhause, am Arbeitsplatz oder im Urlaub, denn überall und zu jeder Zeit können sie Opfer werden!
Um bei dem Vergleich mit der Tierreich zu bleiben, wissen auch viele Tiere instinktiv, das sie beispielsweise gewisse Wasserstellen zu gewissen Zeiten lieber meiden, wenn sie nicht im Magen eines Krokodiles enden möchten.
Oder sie sind dabei immer extrem auf der Hut, passen auf, die Sinne sind geschärft und sind immer zur Flucht bereit. Zudem warnen auch viele Tierarten sich bei Gefahren untereinander, was auch zum Schutz und Sicherheit aller Tiere beiträgt.
Und genauso „situationsbewusst“ sollte beispielsweise eine Frau, wie bereits im Kapitel „Sexualstraftaten“ beschrieben, nicht nachts alleine zu ihrem im Dunkeln geparkten Fahrzeug laufen und dann vor dem Fahrzeug eine „Ewigkeit“ nach ihrem Fahrzeugschlüssel suchen zu müssen.
Oder wie auch der im Kapitel „Sexualstraftaten“ erwähnte Kriminalfall, wobei eine Frau die auf dem Nachhauseweg Opfer eines brutalen Vergewaltigers wurde, nachdem diese aus der S-Bahn ausgestiegen war und auf kaum frequentierten schmalen Wegen, alleine nach Hause lief.
„Situationsbewusst“, hätte diese Frau ihren Nachhauseweg anders geplant/ausgeführt und wäre dann wohl kein Opfer dieser schlimmen Straftat geworden.
Bedeutet dieses sogenannte „Situationsbewusstsein“ nicht zusätzlichen Stress?
Nein, ganz im Gegenteil, denn wenn sie sich mit dieser Thematik intensiver befassen, gehen diese Eigenschaften in „Fleisch und Blut“ über.
Dann werden diese Verhaltensweisen „automatisiert“ und sie verhalten sich dann eben automatisch vorsichtiger, angepasster und „richtiger“! Und dies ohne darüber lange und intensiv nachdenken zu müssen.
Und dadurch werden sie auch selbstbewusster und selbstischerer, aber dennoch nicht leichtsinniger!
Sie werden, wenn sie situationsbewusst leben/„durch die Welt gehen“ dann zudem genau das Gegenteil von einem „Opfer-Typ“ und dies ist immens wichtig!
Denn sie wissen dann das sie situationsbewusst leben und reagieren/agieren und in einer Gefahrensituation, falls sie in diese überhaupt noch kommen sollten, dann automatisch sofort richtig und angemessen reagieren können.
Lesen sie auch dazu das Kapitel „Opfer-Typ“!
So wie beispielsweise im Straßenverkehr, da bekommen sie ja auch keine Panik oder müssen lange darüber nachdenken wie sie sich verhalten müssen, wenn sie sich mit ihrem Fahrzeug einer Ampelanlage nähern und diese dann von Grün auf Gelb und Rot umschaltet.

-------------------------------------------------------------------------------------------

Kapitel 8
„DER OPFER-TYP“


Mobbing

Auch ein wichtiges und interessantes Kapitel für sie, um kein Opfer zu werden. Dies nicht nur in strafrechtlicher Hinsicht, sondern auch ganz allgemein im Privat-sowie Berufsleben!
Es gibt viele Menschen, die schon generell eher einen „Opfer-Typ“ darstellen/ausstrahlen und diese werden dann meiner Einschätzung nach auch schneller zu Opfern gemacht!
Beispielsweise suchen sich auch die vielen Kriminellen in der Regel „Opfer-Typen“ aus, die den Eindruck erwecken, leichter und schneller zu Opfern gemacht werden zu können.
Zum einen, da Straftäter ihre kriminellen Handlungen mit möglichst geringem Aufwand, in kürzester Zeit, mit wenig Risiko, sowie möglichst wenig Gegenwehr ausführen möchten.
Und zum anderen, da die meisten Kriminellen eben auch generell eher Feiglinge sind!
Somit halten täglich eine immens hohe Anzahl von Straftätern nach „Opfer-Typen“ Ausschau!
Einfacher und direkter ausgedrückt:
„Nach Personen, die den Eindruck erwecken: „Mit mir kann man es machen“!
Generell sehen natürlich viele der feigen Straftäter die ältere Generation/Senioren als idealen „Opfer-Typ“ an. Dies aufgrund der altersbedingt meist nachlassenden körperlichen, sowie geistigen Fähigkeiten.
Und die feigen und kranken Sexualstraftäter sehen in vielen Frauen, aber auch in Kindern generell ein „Opfer-Typ“, um diese dann mittels der verabscheuungswürdigen und widerlichen Sexualstraftaten, zu Opfern zu machen.
Aber es gibt viele Menschen die schon generell aufgrund ihrer „ganzen Art“, beispielsweise ihres Auftretens, Körperhaltung, Gang, Erscheinungsbildes, Kleidung, Ausstrahlung, Mimik, Gestik sowie Aussprache/Artikulation einen „Opfer-Typ“ darstellen!
Wenn beispielsweise Personen schon daherkommen wie „ein unsicherer Milchbubi“ oder wie man auch sagt, ein „Schluck Wasser“, dann haben diese generell schon „schlechte Karten“!
Und dabei spielen wieder die von mir ausführlich erwähnten/beschriebenen und so wichtigen Charaktereigenschaften, eine essentielle Rolle!
Negative Charaktereigenschaften wie Unsicherheit, Nervosität, Ängstlichkeit, sowie mangelndes Selbstbewusstsein, lassen einen Menschen sehr schnell als „Opfer-Typ“ erscheinen!
Dazu noch eine „unsichere Köperhaltung“, sowie ein schlechter „unsicherer Gang“, runden den typischen „Opfer-Typ“ dann noch ab!
Wenn bereits unsicher wirkende Personen, dann auch noch in einer Art „Bauerngang“ daher geschlurft kommen, so wie nach dem „melken aus dem Stall“, wirken diese alles andere als selbstsicher, sondern eben eher wie ein dümmlicher „Opfer-Typ“!
Und solche Menschen, die dann meist auch keinen sonderlich hohen Respekt genießen, werden dann nicht nur von irgendwelchen Straftätern, sondern meist auch von ihrem gesamten Umfeld als ein „Opfer-Typ“ angesehen.
Auch im Privat -und Berufsleben, sogar in Beziehungen strahlen diese dann meist eines aus: „ Mit mir kann man es eben machen“!
Auch die Bildung spielt dabei eine Rolle, denn wenn jemand beispielsweise nicht in der Lage ist, sich ordentlich und fundiert auszudrücken/zu kommunizieren, dann wird dieser in der Regel auch nicht ernst genommen.
Aber Bildung alleine reicht niemals aus, um Respekt zu erlangen. Ich kenne so viele- zum Teil hochgebildete Personen- die aber aufgrund ihres gesamten Erscheinungsbildes und unsicheren Auftretens, dann dennoch den typischen „Opfer- Typ“ ausstrahlen.
Man denke dabei nur mal an den typischen, zerstreut wirkenden „Professor-Typ“, der spätestens wenn er außerhalb seines Büros oder Hörsaals ist, dann auch meist ein unsicherer „Opfer-Typ“ ausstrahlt/darstellt!
Um das Gegenteil eines „Opfer- Typs“ darzustellen, also eine Person die unter anderem Respekt, Selbstsicherheit, Selbstbewusstsein sowie Wehrhaftigkeit ausstrahlt, bedarf es eben mehrerer Punkte/Eigenschaften, aber Bildung alleine reicht dabei wie erwähnt, niemals aus!
Dazu gehört auch eine Köperhaltung, die bereits Selbstbewusstsein, Selbstsicherheit und Wehrhaftigkeit ausstrahlt. Das dabei natürlich auch eine gewisse Figur/Köpergröße meist von Vorteil ist, sollte klar sein.
Eine gedrungene Körperhaltung mit eingefallenen Schultern und runterhängenden Armen, wie bei einer „Wackel-Elvis-Figur“ die man an den Rückspiegel ins Auto hängen kann, strahlt bestimmt keine Selbstsicherheit und Wehrhaftigkeit aus.
Schon ihre Köperhaltung muss klar ausdrücken: „Ich bin da, stehe mit beiden Beinen im Leben und ich bin bereit“!
Zudem ist -wie erwähnt- auch der „Gang“ eines Menschen sehr wichtig. Es ist ein großer Unterschied, ob Jemand unsicher in einer gebeugten Haltung herumläuft oder mittels eines aufrechten und selbstbewussten Gangs daherkommt.
Auch Frauen brauchen diesbezüglich nicht die Fähigkeiten eines professionellen Laufstegmodels an den Tag legen. Aber auch dabei gilt: ein Gang wie „nach der Arbeit im Kuhstall oder nach einem Bandscheibenvorfall“, zeigt weder Souveränität noch Selbstsicherheit und schon gar nicht Feminität.
Wenn sie diesen Unterschied einmal genau erkennen wollen, dann beobachten und vergleichen sie doch mal beispielsweise an einem Flughafen den selbstbewussten und selbstsicheren Gang eines Flugkapitäns, der dann in seiner Flugkapitänsuniform „aufrecht und stolz“ wie ein Offizier durch das Flughafengebäude läuft, mit dem Gang anderer Flughafenbediensteten oder Passagiere.
Dann werden sie genau verstehen, was ich damit meine!
Man sollte somit bereits durch die Köperhaltung und den Gang einen gewissen Respekt, Souveränität sowie Wehrhaftigkeit ausstrahlen!
Dazu eine gewählte und korrekte Aussprache/Ausdrucksweise, gute Allgemeinbildung, verbale Schlagfertigkeit, ein gepflegtes äußeres Erscheinungsbild und eine der jeweiligen Situation angemessene Kleidung.
Zudem spielt dabei auch die Mimik und Gestik eine Rolle, auch diese muss ganz klar signalisieren:
„Ich bin kein „Clown“ oder „Suppenkaspar“, ich weiß was ich kann und was ich will und mit mir kann man es eben nicht machen“!
Wenn all diese Eigenschaften auf eine Person zutreffen, dann ist diese das absolute Gegenteil eines „Opfer-Typs“!
Und zwar eine souveräne, selbstsichere, und wehrhafte Respektsperson!
Und dies gilt gleichermaßen für Frauen wie Männer.

-------------------------------------------------------------------------------------------

Kapitel 9
„ZIVILCOURAGE“


Hilfeleistung / Pflichten / Gefahren

Insbesondere in der heutigen Zeit, ist die Zivilcourage eine extrem wichtige Eigenschaft, um auch für mehr Sicherheit zu sorgen und andere Menschen davor zu bewahren, Opfer zu werden!
Dies bei allgemeinen alltäglichen Gefahren, Unglücken, Unfällen, aber auch bei Straftaten/zur Vorbeugung von Straften!
Die Zivilcourage gehört zu dem von mir erwähnten und so wichtigen „Situationsbewusstsein“ dazu!
Auch in diesem Kapitel möchte ich ihnen einen gewissen rechtlichen Background vermitteln, da ich dies bekanntermaßen für sehr wichtig erachte. Dies aber in einem überschaubaren Rahmen und auf verständliche Art und Weise erklärt.
Definition Zivilcourage:
Das Wort Zivilcourage setzt sich aus den Worten „Zivil“ und „Courage“ zusammen.
Dabei steht das Wort „Zivil“ für bürgerlich oder nichtmilitärisch und „Courage“, für Mut oder Schneid haben.
Die Zivilcourage ist auch „Ehrensache“ und gehört zu den gefestigten Charaktereigenschaften und ist meiner Einschätzung nach auch, eine „Bürgerpflicht für Jedermann“!
Zudem können sie sich auch, wenn sie anderen Personen, die sich in einer Notlage befinden, die Hilfe verweigern, obwohl diese notwendig und für sie auch möglich/zumutbar gewesen wäre, sehr schnell der „Unterlassenen Hilfeleistung“ strafbar machen. Ein Straftatbestand aus dem Strafgesetzbuch!
§ 323c StGB „Unterlassene Hilfeleistung / Behinderung von hilfeleistenden Personen“
Gesetzestext:
Abs. 1) Wer bei Unglücksfällen oder gemeiner Gefahr oder Not nicht Hilfe leistet, obwohl dies erforderlich und ihm den Umständen nach zuzumuten, insbesondere ohne erhebliche eigene Gefahr und ohne Verletzung anderer wichtiger Pflichten möglich ist, wird mit Freiheitsstrafe bis zu einem Jahr oder mit Geldstrafe bestraft.
Abs. 2) Ebenso wird bestraft, wer in diesen Situationen eine Person behindert, die einem Dritten Hilfe leistet oder leisten will.
Der Absatz 2 ist im Jahr 2017 als wichtige Ergänzung/Erweiterung hinzugekommen. Dieser dient zur Stärkung des Schutzes beispielsweise von Polizisten oder Rettungskräften.
Dies war auch leider dringend notwendig, da immer wieder beispielsweise Rettungskräfte den verletzten/kranken Personen helfen wollten, bei ihrer lebenswichtigen Tätigkeit von irgendwelchen „kranken Subjekten“ behindert, sogar tätlich angegriffen wurden!
Solch schockierende und inakzeptable Behinderungen von Rettungskräften zeigen immer wieder, wie viele komplett charakterlose Menschen auf unseren Straßen unterwegs sind.
Und dass diese bestraft werden müssen, versteht sich von selbst!
Der Absatz 2 gilt aber auch für alle Privatpersonen die Hilfe leisten, wie Ersthelfer, die bei ihrer Hilfeleistung behindert werden!
Rettungsgassen im Straßenverkehr und „Gaffer“:
Der Absatz 2 des § 323c StGB kann auch im Zusammenhang mit dem Nichtbilden von Rettungsgassen beispielsweise auf Autobahnen oder von sogenannten „Gaffern“ erfüllt werden!
Wenn beispielsweise Rettungskräfte, Notärzte, Feuerwehr oder die Polizei aufgrund von Fahrzeugführern, die keine Rettungsgasse bilden oder Gaffern bei ihrer Anfahrt zur Unfallstelle oder auch vor Ort behindert werden, kann dabei der Straftatbestand des § 323c Abs. 2 erfüllt sein und zur Bestrafung führen.
Damit soll erreicht werden, das Personen die so oder so keine Hilfe leisten, nicht auch noch andere Personen die Hilfe leisten, behindern!
Herr Scherer:
Somit appelliere ich an sie, bilden sie immer eine Rettungsgasse und verhalten sie sich auch diesbezüglich vorbildlich gegenüber den anderen Kraftfahrzeugführern. Sollten sie sich bei deren Ausführung nicht mehr sicher sein, erkundigen sie sich beispielsweise im Internet oder lassen sie sich diesbezüglich nachschulen. Aber grundsätzlich ist das Bilden einer Rettungsgasse so einfach, das dies eigentlich schon jedes Kind beherrschen würde.
Und bezüglich der „Gaffer“:
Unterdrücken sie bitte ihre Sensationslust, die krankhafte Neugierde und das unkontrollierte Mitteilungsbedürfnis mittels Smartphone über diverse Unglücke/Unfälle, in den sozialen Medien.
Zeigen sie Anstand und Respekt und behindern sie in Zukunft durch das „Gaffen“ keine Helfer mehr bei ihrer lebenswichtigen Tätigkeit!
Zivilcourage ist das Gegenteil von Charakterlosigkeit, Gleichgültigkeit, Ignoranz und Feigheit!
Helfen sie immer wenn sie können, im Rahmen ihrer Möglichkeiten!
Und bedenken sie dabei immer, auch sie können in eine Not-und Gefahrensituation kommen und wären dann auch froh, wenn ihnen andere Personen helfen würden und diese sie dann nicht aus Desinteresse, Bequemlichkeit und Feigheit einfach im Stich lassen!
Zudem sollten auch JEDER in der Lage sein, zumindest mal für einige Sekunden, ein wenig Charakter zu zeigen, indem er schnell mit seinem Handy/Smartphone den Notruf 110 oder 112 wählt, um Hilfe zu holen!
Zumal heutzutage nahezu jeder ein Handy mit sich führt.