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Buchvorstellung: "Hexe a la carte"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  04-07-2018 19:00 04-07-2018 19:00 111  Gelesen 111 Gelesen
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!!! Bestseller !!!


"Hexe a la carte" Ein erotischer BDSM-Roman von Maya Sturm.



Was, wenn sich der Grillabend bei Freunden als ausgewachsene erotische Party entpuppt und du feststellen musst, dass deine beste Freundin dich reingelegt hat?
Dann ist sofortige Flucht das Mittel der Wahl.
Diese Rechnung hat Mara allerdings ohne Vincent gemacht. Charmant und sexy bringt er ihre Grundsätze einfach mal so ins Wanken und überredet sie zu bleiben.

Der Zufall will, dass sie sich nur wenige Tage später erneut begegnen und auch dieses Mal lässt Vincent sie nicht so einfach gehen. Stattdessen nimmt er sie mit auf eine Reise zu sich selbst, zu ihren geheimsten Wünschen und Phantasien, in eine Welt aus Dominanz und Unterwerfung, die Mara bisher nur aus Büchern kannte und nach der sie nie zu fragen gewagt hätte.



Dieses Buch ist für Leser ab 18 Jahren und enthält explizite erotische Szenen aus dem BDSM-Bereich. Wer mit dieser Spielart nichts anfangen kann, dem empfehle ich lieber einen meiner Liebesromane zu lesen.


Leseprobe:



Ich hörte ihn im Schlafzimmer umhergehen, Schubladen und Türen öffnen. Er hatte Recht behalten mit seiner Aussage, dass sich alle anderen Sinne verschärften, wenn man der Sehkraft beraubt wurde. Die Erdbeere schmeckte wesentlich intensiver und mein Gehör nahm den leisesten Laut wahr. Ob das nun gut oder schlecht war, konnte ich nicht sagen. Was würde er nun mit mir anstellen? Schließlich machte er sich nicht die Mühe, mich hier zu verschnüren, um dann schnöden Blümchensex haben zu wollen. Kurz: Mein Kopfkino lief auf Hochtouren.
»Keine Sorge, du bist gleich dran«, witzelte er und nur ganz knapp erinnerte ich mich an seine Anweisung, still zu sein.
»Sehr gut, du lernst schnell«, lobte er mich.
Idiot! Am liebsten würde ich ihm gerade die Pest an den Hals wünschen.
Dann sank das Bett rechts und links neben mir ein. Er musste sich über mich gekniet haben. Ich spürte seinen Atem direkt an meinem Gesicht, bevor er sich einen ersten Kuss raubte. So lange hatte ich warten müssen, wurde aber ausgiebig belohnt. Er schmeckte hervorragend und wenn es nach mir gegangen wäre, hätte er damit nicht aufhören müssen. Doch Vincent hatte andere Pläne, er arbeitete sich hinab, kniete nun zwischen meinen Beinen und widmete sich meinem Busen, leckte einmal verheißungsvoll über den linken Nippel. Er nahm ihn zwischen die Lippen, spielte mit der Zunge, zog kleine Kreise und biss leicht hinein.
Es tat nicht wirklich weh und am liebsten hätte ich nach mehr gebettelt, denn es sandte kleine Stromstöße direkt in meine Klitoris. Wahrscheinlich würde er mich sogar nur auf diesem Wege zum Kommen bringen.
»Aahhh!«, schrie ich erschrocken auf, als er meinen Nippel schmerzhaft zusammendrückte, jedoch nicht schlecht-schmerzhaft, sondern extrem gut. Gleich darauf spürte ich etwas Weiches daran und der Druck verstärkte sich immer weiter.
Nun musste ich schon tiefer einatmen, doch noch immer war ich von einem unangenehmen Gefühl weit entfernt.
Vincent wartete kurz, bis ich mich daran gewöhnt hatte, dann unterzog der den rechten Nippel derselben
Prozedur und platzierte auch da eine Klemme, wie ich inzwischen begriffen hatte.
»Das sieht sehr hübsch aus«, witzelte er, konnte aber die Erregung in seiner Stimme nicht verbergen, wollte es sicher auch gar nicht.
Ich hingegen wand mich inzwischen, soweit es mir möglich war, auf dem Bett. Mein Schoß pulsierte und ich wollte endlich mehr. Es war kaum zu ertragen, doch dieses Ausgeliefertsein potenzierte meine Erregung um ein Vielfaches.
Plötzlich spürte ich seine Finger, die von meinem Bauch abwärts wanderten, leider in viel zu langsamem Tempo, sodass mir ein genervter Ton entwich.
Sofort war seine Hand verschwunden und klatschte gegen meinen rechten Oberschenkel. Es tat nicht weh, war nur eine Warnung. Doch ich schrie trotzdem kurz auf.
»Was hatte ich gesagt? Keinen Ton und dazu zählt auch, dass du gefälligst abwartest, bis ich mit dir fertig bin. Ich entscheide, was ich wann und wie mache und wann du kommen darfst. Mach weiter so und ich verbiete es dir«, sagte er in einem herrischen Ton.
»Ja, Sir«, traute ich mich zu sagen, ein Schluchzen konnte ich gerade noch so verhindern.
Was machte er nur mit mir? Ich wollte einem Mann gefallen, ihm zu Willen sein und alles tun, damit er zufrieden ist. Geht es noch?
Doch gerade in dem Moment, als die ersten Zweifel aufkommen wollten, schnipste er mit dem Finger gegen meinen Nippel und brachte mich wieder ins Hier und Jetzt, fokussierte meine Aufmerksamkeit auf ihn.
»Na bitte, geht doch. Bleib bei mir, genieße es einfach. Es gefällt dir doch, du zerläufst ja fast«, raunte er mir zu und raubte sich erneut einen Kuss.



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