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Buchvorstellung "Russian Fighter 5 - Wiedergewonnenes Glück"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  01-03-2019 21:00 01-03-2019 21:00 286  Gelesen 286 Gelesen
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Achtung! Das Buch gibt es nur bis zum 28.05.2019 im Kindle Unlimited Programm!




"Russian Fighter 5 - Wiedergewonnenes Glück" Band 5 der Liebesroman-Reihe von Lisa Skydla.



Nachdem der Boxtrainer Kyrill Iwanowitsch Wolkow seine Frau und seine Tochter bei einem Brand verloren hat, geht er jeder neuen Beziehung aus dem Weg. Deshalb reagiert er sehr unwirsch, als Olga Dimitrijewna Iwanowa regelmäßig seine Boxschule besucht.
Ehrlich gesteht er sich ein, dass sie eine echte Bereicherung ist, trotzdem geht sie ihm gewaltig auf die Nerven. Wobei er den wahren Grund lieber nicht analysiert.
Olga hingegen hat von Anfang an Gefallen an dem brummigen Trainer gefunden. Sie wundert sich nur, warum er so abweisend, fast unhöflich reagiert. Allerdings lässt eine Iwanowa sich nicht so schnell ins Boxhorn jagen.
Mit gleicher Münze zahlt sie es dem Sturkopf heim, ärgert ihn, bis er ihr droht, sie übers Knie zu legen.
Ein Gedanke, der ein Kopfkino der heißen Art bei der smarten Dame weckt. Außerdem ist das ein Weg, wie sie ihre devot-masochistische Ader wieder ausleben kann. Nur jetzt steht sie vor dem Problem, dass sie mit einer reinen Spielbeziehung niemals zufrieden wäre.
Fast ist sie bereit es dabei bewenden zu lassen, doch das Schicksal hat andere Pläne und am Ende gibt es eine Überraschung, mit der niemand rechnet.



Leseprobe:



Sie wollte sich endgültig umdrehen, um zu gehen, doch sie wurde hart am Arm gepackt.
„Ich habe gesagt, dass ich dich fahre und jetzt hör auf zu zicken.“
Kyrill schob sie aus dem Raum, direkt auf einen Audi A6 zu, der neben Rodions Marussia stand.
„Du brauchst dir keine solche Mühe zu machen. Ich werde bestimmt nicht hierbleiben, um mich heute Nacht in dein Bett zu schleichen“, begehrte Olga auf, doch ihr Widerstand war nur halbherzig.
Sie freute sich in Wirklichkeit, dass der Trainer so besorgt um sie war.
„Schade“, rutschte es ihm heraus, ehe er darüber nachdachte, was er da sagte.
Verlegen hustete er, knurrte leise, ehe er ihr die Beifahrertür öffnete.
Olga glaubte sich verhört zu haben, aber das unsichere Verhalten ihres Begleiters bestätigte es ihr. Schnell verkniff sie sich ein Grinsen, denn dieser Ausrutscher zeigte ihr mehr, als sie zu hoffen gewagt hatte.
„Dankeschön.“
Geschmeidig kletterte sie auf den Beifahrersitz, gleichzeitig schenkte sie ihm ein strahlendes Lächeln.
Für Kyrill fühlte es sich an, als ob die Sonne aufgehen würde. Einen Moment ließ er seine Fassade fallen und sein Gesicht bekam einen weichen Zug.
Schnell umrundete er den Wagen, setzte sich auf den Fahrersitz, ehe er den Schlüssel ins Zündschloss steckte.
„Es tut mir leid, dass ich dir das Gefühl gegeben habe, du seist unerwünscht. So war es nicht gemeint.“