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Buchvorstellung "Schritte zum Vertrauen"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  16-09-2019 08:30 16-09-2019 08:30 151  Gelesen 151 Gelesen
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"Schritte zum Vertrauen" Eine erotische Kurzgeschichte von Alisa Binoa.



Alisa ist glücklich, weil Viktor ihr seine Haustürschlüssel anvertraut hat.

Das Problem: Wenn sie die Schlüssel behalten will, muss sie sich das verdienen, andernfalls wird sie sich kniend auf seinem Fußabstreifer wiederfinden, bis Viktor ihr die Tür öffnet.
Alisa nämlich muss lernen, sich von Viktor führen zu lassen und ihm bedingungslose Hingabe zu schenken. Obwohl sie endlich ihre devoten Träume ausleben darf, beginnt ein innerer Kampf, bei dem sie mehrmals an ihre Grenzen stößt – wieder und wieder revoltiert sie und muss von Viktor in ihre Schranken verwiesen und an ihre Rolle erinnert werden: Schließlich geht es darum, ihm zu vertrauen und sich freiwillig zu unterwerfen.

Viktor aber hat sich eine Prüfung ausgedacht, vor der sie sich wirklich fürchtet. Wird Alisa es schaffen, ihre Grenzen Schritt für Schritt zu überwinden?


„Schritte zum Vertrauen“ ist ein hocherotisches, wunderschönes Plädoyer für Hingabe und Unterwerfung, eine Geschichte voller Überraschungen, getränkt von intensiver, erfüllender Lust.
Dies ist die zweite Geschichte von Alisa und Viktor.


Den ersten Teil "Meine Regeln, Deine Lust" findet ihr HIER.
Die Geschichten können unabhängig voneinander gelesen werden.

Erotische Kurzgeschichte zum Thema Dominanz und Hingabe, es enthält erotische Szenen aus dem Bereich BDSM.



Leseprobe:



Unsicher stieg ich jetzt die Stufen bis zur Haustür hinauf. In meiner feuchten Hand der Schlüssel. Als Schlüsselanhänger hatte er das Initial V von Viktor gewählt. Es war sein Schlüssel, nicht meiner. Ich schaute auf die grobe, harte Fußmatte, die unter meinen Füßen lag. Ich stellte mir vor, wie es sein würde, wenn ich vielleicht einmal hier knien müsste. Von der Straße aus gut zu erkennen. Nach kurzer Zeit würde ich rote Knie haben und weiterhin warten müssen, bis er es für angebracht hielt, mich einzulassen. Allein der Gedanke brachte mich ziemlich aus dem Konzept. Würde ich diese Demütigung ertragen? Seltsamerweise erregte mich dieser Gedanke mehr, als ich zugeben wollte. Trotzdem war ich froh, heute schnell hinter der Tür verschwinden zu können.