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Adventsspezial 4. Advent "An dich gekettet"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  22-12-2019 01:00 22-12-2019 01:00 535  Gelesen 535 Gelesen
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"An dich gekettet" Eine erotische Kurzgeschichte von Alisa Binoa.



Gemeinsam mit anderen Frauen kniet Alisa unter dem Weihnachtsbaum und wartet darauf, dass sie aufstehen darf. Viktor hat sie zu einer BDSM-Weihnachtsfeier mitgenommen, bei der ganz andere Regeln gelten als im „normalen“ Leben. Mit Alltag nämlich hat diese Veranstaltung nichts zu tun – sondern mit der Erfüllung heimlicher Lüste und devoter Sehnsüchte.

Alisa findet sich zwischen Frauen wieder, die sich nach nichts mehr sehnen, als blind vertrauen zu können und die Kontrolle komplett aus der Hand zu geben. Ihr langgehegter Traum, sich von zwei Männern gleichzeitig dominieren zu lassen, wird auf dieser Weihnachtsfeier erfüllt werden.

Aber: Wer werden die beiden Männer sein, denen Alisa nackt und hilflos ausgesetzt sein wird? Hoffentlich ist nicht Raven dabei, der einzige Mann auf der Veranstaltung, vor dem sie wirklich Angst hat! Warum kann Viktor nicht dabei sein, um auf sie aufzupassen?

In Erwartung des Ungewissen wird Alisas Vertrauen und Hingabe auf eine erneut harte Probe gestellt …


Eine Erotikgeschichte mit BDSM-Elementen und Herz.



Leseprobe:



„Stell dich mit dem Rücken dort zur Tür zwischen die beiden Pfosten.“
Unter dem Holm stehend, entdeckte ich viele kleine Ösen, die in gleichmäßigen Abständen an den Hölzern angebracht waren. Es funktionierte wie ein Andreaskreuz, mit dem Vorteil, dass es dem Partner ermöglichte, die Sub von vorne und von hinten zu bespielen.
Viktor öffnete eine Schublade eines kleinen Schränkchens und entnahm ihm verschiedenlange Ketten, die er zuerst mit einem Karabinerhaken an den Handfesseln befestigte und dann jeweils an Ösen am Querbalken. Er korrigierte die Länge der beiden Seiten so lange, bis meine Arme gleichmäßig angehoben waren. Die Ketten waren nicht straffgezogen, sondern gaben mir noch eine gewisse Bewegungsfreiheit.
„Ich werde dich jetzt ausziehen. Du sollst überall gut zugänglich und berührbar sein.“ Viktor blickte mir in die Augen „Was fühlst du, Alisa? Sprich es aus, ich möchte es wissen.“
„Ich bin grade nicht so sicher, was ich fühlen soll. Ich bin etwas verunsichert, weil ich nicht weiß, was auf mich zukommt, aber gleichzeitig mag ich das Gefühl, hier zu stehen, überraschenderweise.“
„Das ist gut. Ein bisschen Unsicherheit darf schon sein. War vielleicht doch die richtige Entscheidung, dich mitzunehmen.“ Er grinste mich mit seinem speziellen Lächeln an, das mir sofort die Knie weich werden ließ, und meine Unsicherheit nahm augenblicklich ab.
Er ging vor mir in die Hocke, schob die Strapshalter aus ihrer Befestigung und rollte Stück für Stück den ersten Strumpf nach unten.
Kleine Küsse begleiteten alle paar Zentimeter sein Tun. Ich schloss die Augen und genoss seine liebkosenden Lippen. Dann folgte der zweite Strumpf nach demselben Vorgehen. Als seine Lippen die weiche Innenseite meiner Oberschenkel verwöhnten, stöhnte ich auf.
„Das gefällt dir wohl? Ich liebe den Geruch, der gerade hier in meine Nase kommt. Du duftest wunderbar.“
Ich stellte die Beine, die ich noch frei bewegen konnte, ein wenig weiter auseinander, um noch besser genießen zu können, aber leider stoppte er seine Küsse in diesem Moment. „Zieh deine Pumps aus!“, hörte ich ihn mit belegter Stimme flüstern. Er kniete hinter mir und hielt mich fest, so dass ich aus dem ersten Schuh schlüpfen und er den Strumpf von meinen Fußspitzen zupfen konnte. Als ich die nackte Fußsohle auf den Boden stellte, strafften sich die Ketten an meinen Armen ein wenig mehr.
Er richtete sich auf und stellte sich hinter mich. Sanft spürte ich seine Hände auf meinem Rücken, sie strichen weiter zu meiner Corsage, deren Hakenverschluss sie gekonnt lösten. Haken für Haken arbeiteten sie sich über meinen Rücken. Hielten kurz inne, streichelten über meine Wirbelsäule, bis nach dem letzten Haken das Kleidungsstück an mir herunterrutschte.
Jetzt war ich nackt – ein Höschen gehörte am heutigen Tag sowieso nicht zu meiner Garderobe.