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Adventsspezial 3. Advent "Seepferdchen tragen keine Pullover"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  15-12-2019 00:01 15-12-2019 00:01 1680  Gelesen 1680 Gelesen
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"Seepferdchen tragen keine Pullover" Ein Weihnachtsroman von Lizzy Colt.



Wenige Wochen vor Weihnachten scheint die Karriere des Fußballstars Alexander Nowak am Ende. Er flüchtet nach Berlin und taucht in der kleinen Süßwarenfabrik seiner Eltern unter.

Dort wird eine ganz neue Kollektion entwickelt, und man ist dankbar für jede Unterstützung. Nur Marketingmanagerin Olivia, die er noch aus Schulzeiten kennt, bleibt vorsichtig und will sich auf keinen Fall auf den Frauenhelden einlassen.
Aber so süß wie Schokolade ist auch die Verführung vor Weihnachten.

Eine moderne Weihnachtsliebesgeschichte mit Großstadtflair, einem attraktiven Sportler, einer liebenswerten, alleinerziehenden Mama, flotten Dialogen und heiß prickelnder Leidenschaft lässt die Herzen höher schlagen.



Leseprobe:



„Ich will alle Dinos.“
„Kein Problem. Ich nehme die Monde.“
„Die mag ich nicht. Ich will keine Monde.“ Luzie hatte ihren eigenen Kopf und riss mir den Mondausstecher aus der Hand.
„Luzie, lass das. Alexander darf ausstechen, was er will. Und wenn er die Monde schön findet, dann darf er damit Plätzchen ausstechen.“
„Ich mag die nicht.“
„Aber wir haben genug Teig.“
„Gut.“ Luzie warf mir ihren Ausstecher entgegen. Ich hatte Mühe, ein Lachen zu unterdrücken.
„Sie ist drei“, murmelte Olivia. „Das ist ein aufregendes Alter. Sehr stur.“
„Ich merk schon. Alles gut.“
Irgendwann waren wir im Ausstechen und Dekorieren versunken, lachten viel und lauschten nebenbei der Weihnachtsmusik im Hintergrund. Als Luzie versuchte, mitzusingen und mit ihrem kindlichen Elan am Text scheiterte, sprang Olivia ein und sang mit klarer, heller Stimme mit. Erst empfand ich es als peinlich, begriff dann aber, dass viel mehr erlaubt war, wenn man Kinder hatte und das Strahlen in deren Augen Lohn genug war. Stolz blickte Luzie ihre Mutter an und sang mit ihr zusammen über die Stille der Heiligen Nacht.
Ein warmes Band legte sich um mein Herz, prickelte sanft in meinem Nacken und zog mich liebevoll mit sich. Mutter und Tochter wirkten so perfekt in diesem Moment, dass ich meinen Blick nicht abwenden konnte.
Als auch ich begann, in diesen kleinen Chor einzusteigen, hoben beide erst überrascht ihre Köpfe und schauten mich an, als sähen sie mich zum ersten Mal. Dann glättete sich die Falte zwischen Olivias Augen und sie lächelte verlegen. Der Blick, den sie mir danach zuwarf, war anders.
Flammen schlugen aus ihren Augen, Begehren lag in ihrem Blick und die Spannung zwischen uns stieg.