Banner
Ereignisse
<< Februar 2020 >>
Mo Di Mi Do Fr Sa So
          1 2
3 4 5 6 7 8 9
10 11 12 13 14 15 16
17 18 19 20 21 22 23
24 25 26 27 28 29  

Keine Ereignisse.

Mitglieder Online
Gäste Online: 7

Mitglieder Online: 0

Mitglieder insgesamt: 7
Neuestes Mitglied: Mandy Schur
Login
Benutzername

Passwort



Passwort vergessen?
Um ein neues Passwort anzufordern klicke hier.
Anmeldung
Newsletters

Anmeldung zum Newsletter






Angemeldet: 1193

Noch kein Kindle?

Buchvorstellung "Flirte nie mit einem Footballer"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  28-01-2020 01:00 28-01-2020 01:00 186  Gelesen 186 Gelesen
printer




"Flirte nie mit einem Footballer" Start einer neuen Liebesroman-Reihe von Alica H. White.



Als Hope dem Profi-Footballer Talon das erste Mal begegnet, kommt ihr nur ein "WOW!" in den Sinn. Der junge Linebacker imponiert Hope nicht nur durch seine athletische Erscheinung, sondern auch durch eine ordentliche Portion Frechheit. Eine heiße Mischung, die sicher viele Frauen reizt, aber sie möchte nicht eine von vielen sein. Doch Talon lässt nicht locker und hat sie irgendwann trotzdem erobert – für eine Nacht.

Eine Nacht, die nicht nur für Hopes Herz gefährlich ist, sondern auch für ihren Ruf bei Talons Teamkollegen, denn die zügellosen Rookies scheinen sie als Freiwild zu betrachten.

Oder wird Talon sie davor beschützen?



Leseprobe:



Meine Schritte hallen auf dem Flur, als ich den Heimweg antrete. Ich bin allein und das ist gut so. Doch als die kleine Putzfee mit ihrem Wagen aus dem Kraftraum auf den Flur kommt, bekommt mein Körper auf wundersame Weise einen Energieschub. Die Schwäche ist wie weggeblasen.
»Warte mal, Honey«, rufe ich, als sie sich gleich wieder verdrücken will. Doch sie lässt sich nicht beirren.
Eilig sprinte ich ihr hinterher, in den kleinen Raum, wo wir getapt werden. »Warum wartest du nicht auf mich, Schätzchen?«
Die Kleine zuckt ertappt zusammen.
»Schlechtes Gewissen?«, bohre ich nach.
»Ich wüsste nicht warum«, antwortet sie atemlos und dreht sich zu mir um.
»Na, vielleicht, weil du mich heute verpetzt hast? Ich musste ein extra hartes Training absolvieren und bin immer noch erschöpft. Ich finde, du hast da etwas gutzumachen.«
»Finde ich nicht. Gestern hast du doch noch heimlich mehr trainiert«, sagt sie und dreht sich wieder um. Sie tut so gelassen, aber ich spüre, dass ihr meine Anwesenheit nicht so egal ist, wie sie gerne hätte.
»Vielleicht fragst du erst mal, wie du es wiedergutmachen kannst«, verlange ich.
Sie dreht sich um und sieht mich trotzig an. »Ich wüsste nicht, warum.«
»Weil du mich nett findest? Solltest du nicht zu allen Spielern nett sein?«, raune ich und gehe einen Schritt näher. Die Süße weicht zurück, bis der Tisch sie daran hindert. Nervös stürzt sie die Arme darauf ab.
»Wie heißt du überhaupt? Oder soll ich dich weiter Putzfee nennen?«, frage ich und rücke noch ein Stückchen näher. Ihr Atem stockt. »Hast du Angst vor mir?«
»Nein, natürlich nicht. Ich heiße Hope. Tiger hat ganz vergessen, mich vorzustellen.«
»Okay, Hope. Also, willst du mich nun für deinen holprigen Start bei mir entschädigen, oder nicht?«
»Kommt drauf an«, sagt sie und drückt die Brust durch. »Was du unter nett sein verstehst.«
Ich muss grinsen. »Du kennst dich aus, hm?«
»Mit Arschlöchern? Klares Ja.« Ihre Augen werden zu skeptischen Schlitzen. Doch sie ist lange nicht so cool, wie sie vorgibt, denn ihr Brustkorb hebt und senkt sich schnell.
»Das ist jetzt aber gar nicht nett. Ich finde, wenn ich nett zu dir sein soll, dann solltest du auch nett zu mir sein.«
»Hör schon auf mit diesen dämlichen Spielchen. Was willst du von mir?«, faucht sie.
Oh, wie liebe ich es, die Borsten einer Kratzbürste zu bügeln. »Spielchen. Tse, tse, tse«, antworte ich kopfschüttelnd. »Ich will wirklich nett sein und hatte daran gedacht, dass du mit mir essen gehst.«
Hope holt tief Luft. »Hör mal … Talon. So heißt du doch, oder?«
»Tu nicht so, als wüsstest du das nicht«, frotzle ich.
»Glaub, was du willst. Ich bin kein naives High-School-Mädchen, das beim Anblick eines Footballers feuchte Höschen bekommt, sich durchnehmen lässt und das war’s dann. Klar?«
»Oho, du gehörst zur ganz ausgebufften Sorte, ja?«, frage ich spöttisch.
»Eher nicht. Nur nicht zur dummen.«
Als sie sich wieder wegdrehen will, halte ich sie fest. Hope sieht mich mit großen Augen und schluckt. »Lass mich los«, faucht sie.
Mein Herz schlägt schneller. »Du willst nicht mit mir ausgehen?«
»Nicht, wenn du dich so arrogant benimmst.«
»Magst du mich nicht?«
»Ehrliche Antwort, oder nette?«
Wieder entlockt sie mir ein Grinsen. »Punkt für dich.«
»Lass mich endlich los«, zischt sie.
»Erst, wenn ich dich von meiner Nettigkeit überzeugt habe.«
»Diesen Blödsinn kannst du dir sparen, ist soeben unmöglich geworden. Und jetzt lass mich los, du Idiot, sonst bekommst du Ärger«, schimpft sie zwar, doch irgendetwas an ihr lässt mich sicher sein, dass sie es nicht so meint, wie sie behauptet.
»Ärger? Den hab ich doch schon bekommen, dank dir. Du erinnerst dich? Direkt danach warst du aber noch netter zu mir«, raune ich. Hope reagiert irritiert. Kann sein, dass das jetzt die falsche Strategie ist, aber ich kann nicht anders, ich will sie unbedingt von mir überzeugen. Sie darf mir auf keinen Fall durch die Lappen gehen.
»Talon, bitte«, flüstert Hope. Sie wirkt, als ob sie schwankt, und sackt unmerklich zusammen.
Ich bin geflasht von ihrem schönen Mund. Es ist mir nicht möglich, an etwas anderes zu denken, als sie zu küssen. »Ich möchte deinen Geschmack noch einmal kosten. Bitte lass mich dich nur einmal küssen«, antworte ich leise.
Hope entfährt ein leiser Wimmerlaut. Sie schließt die Augen. Ich kann sehen, wie sie sich für eine Sekunde ergibt und den Kuss erwartet.
Diesen Augenblick nutze ich. Das Girl ist so was von reif!
Unsere Lippen berühren sich. Ihr leises Keuchen lässt meinen Unterleib vibrieren. Hungrig verlangt meine Zunge Einlass. Hopes Mund öffnet sich bereitwillig. Wild tanzen unsere Zungen miteinander. Sie kann erzählen, was sie will, sie hat schon lange nicht mehr gevögelt.
Blut sammelt sich in meinem Unterleib. Meine Hand streift über den Nacken und löst dort eine Gänsehaut aus, bevor ich sie am Hinterkopf fixiere und meinen Kuss noch weiter verstärke. War die leidenschaftliche Antwort vorhin noch der Überrumpelung geschuldet, ist jetzt ihr Leugnen zwecklos. Sie sehnt sich nach jemandem, der es ihr mal wieder so richtig besorgt. Dafür habe ich einen Draht. Ich mag ja Leidenschaft, aber ich stehe nicht auf Schlampen. Wo bleibt da der Sportsgeist, wenn die Beute so leicht zu erlegen ist?
Lass mich dich ficken, Süße. Nimm mich ganz tief in dir auf. Ich werde dich auf höchste Höhen führen.
Meine Zunge wühlt durch ihren Mund und ich rücke ein Stückchen näher. Ich will ihr nicht die Stütze und damit die Sicherheit rauben. Wie beim Football muss ich klug vorgehen und warten, damit sie mich so richtig zum Zug kommen lässt. Meine andere Hand wandert an ihrem schmalen Körper herunter, sodass ich ihre Weichheit ahnen kann. Geschmeidig biegt sie sich durch, während ich ihren Rücken erkunde.
Immer gelöster erwidert sie den Kuss, sodass ich forscher werden kann. Sie öffnet sich weit und schmiegt sich willig an mich. Ihr Stöhnen vibriert in meinem Mund, als ich ihr meinen knallharten Schwanz an den Bauch drücke. Leidenschaftlich wirft sie den Kopf in den Nacken, als ich mich löse und anfange, ihren Hals zu bearbeiten. Sie keucht, als meine Hand unter ihren Pullover fährt und den BH öffnet. Die zarten Brustwarzen stehen bereits wie eine Eins, als ich darüberfahre.
Mannomann, diese Frau ist ein Vulkan.
Ich glaube, ich könnte ihr jetzt die Hosen herunterziehen und sie vernaschen. Doch so will ich das nicht. Wenn ich sie nehme, dann die ganze Nacht. Sie wird nicht mehr laufen können, wenn ich mit ihr fertig bin. Für einen Fick, hier auf dem Tisch, ist sie mir zu schade. Wir sind beide Genießer, das spüre ich bis in die letzte Zelle meines Körpers.
Sicherheitshalber muss ich meinen Eindruck bestätigt wissen. Meine Hand wandert weiter nach unten, öffnet den Knopf ihrer Jeans und zieht den Reißverschluss ein Stückchen nach unten. Willig lässt sie sie unters Höschen schlüpfen. Na bitte!
Meine forschenden Finger werden sofort von üppiger Feuchtigkeit empfangen. Sie knurrt erregt, als ich die Schamlippen etwas auseinanderziehe, um in die Spalte zu tauchen. Gefügig stellt sie ihre Beine ein Stückchen weiter auseinander. Gerade so weit, wie es die Hose zulässt.
Die sinnlichen Geräusche, die sie entlässt, machen mich unheimlich an. Hope lässt sich noch ein Stückchen fallen und schlingt ihre Arme um meinen Hals. Ich genieße es wahnsinnig, ihre Lust zu befeuern. Doch das geht auch an mir nicht spurlos vorüber, schon zieht es in meinem Unterleib. Lange kann ich mit ihr nicht mehr so spielen, sonst komme ich in meiner Hose, wie ein Teenager.
Ich umkreise die Perle, während sie genießerisch ihr Becken bewegt. Ihr heißes Fleisch zuckt und es ist nicht zu übersehen, dass sich ihre Anspannung mit einem unterdrückten Stöhnen entlädt. Zufrieden ziehe ich meine Hand zurück. Bevor ich mich noch einmal zu einem Kuss herabsenke, lasse ich meine Finger von ihr säubern. Sie nimmt ihn dankbar an und schleckt genüsslich. Ich wusste doch, dass sie sich nicht ziert und sich einem Mann ganz hingeben kann. Das zeigt sich auch auf die Art, wie sie meinen Kuss erwidert, indem sie mich leidenschaftlich ihren Mund erforschen lässt.