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Buchvorstellung "FEMINA. Einsatz bei den Androphoben"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  15-11-2020 00:05 15-11-2020 00:05 46  Gelesen 46 Gelesen
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"FEMINA. Einsatz bei den Androphoben" Ein erotischer Fantasyroman von Franck Sezelli.



Das Königreich FEMINA ist ein absolutistisch regierter Frauenstaat, in dem es nur wenige Männer, so genannte Spermaten, gibt. Alle sexuellen Kontakte sind staatlich reglementiert. Das gilt insbesondere auch für die religiös geprägte halbautonome Gebirgsregion, deren androphobe Bewohnerinnen möglichst jeden Kontakt mit Männern vermeiden. Aber um des Nachwuchses wegen müssen auch diese männerfürchtenden bis männerfeindlichen Frauen sich mit Spermaten einlassen.
Fahlu, den die Leserin, der Leser bereits aus dem ersten FEMINA-Buch kennt, wird zu diesen Androphoben geschickt. Er lernt während der Zeit in der Provinz ihm völlig unbekannte Sitten kennen und stellt fest, dass neben der offiziellen, frömmelnden Männerfeindlichkeit in manchen Schichten der Gesellschaft das sexuelle Vergnügen einen ganz besonderen Stellenwert besitzt, was ihn und seine Begleitung in hohem Maße fordert. Aber dann verschwindet plötzlich sein Geschlechtsgenosse spurlos.


Neben expliziten erregenden Schilderungen heißer sexueller Begegnungen ist es auch in diesem Roman die ungewohnte Perspektive des Zusammenlebens der Geschlechter, die einen besonderen Reiz der Lektüre ausmacht. Manches kommt einem aus eigenen Erfahrungen trotz einer gewissen Absurdität seltsam bekannt vor, wenn auch verzerrt oder irgendwie gespiegelt.


Auch wer Fahlu und das erste Buch noch nicht kennt, findet sich in Teil 2 schnell zurecht und kann mit diesem Roman FEMINA kennenlernen.



Leseprobe:



Testikas erzählte, dass er seit vorgestern im Gebirge war und gestern zu zwei Deflorationen in dem kleinen Ort Santfemma eingesetzt worden war. Währenddessen hatten sich die beiden Frauen sein Glied vorgenommen, das dadurch und vielleicht auch durch die Erinnerung an die gestrige Begegnung mit den Jungfrauen recht ansehnlich geworden war, und haben es in gleicher Weise eingefärbt wie bei Fahlu und Masku. Dann verabschiedeten sie sich mit einem etwas anzüglichen Lächeln und wünschten für den Abend viel Spaß. Als die beiden Frauen draußen waren und sie allein unter Männern, stöhnte Testikas auf:
»Oh, wisst ihr, wie ich mich auf das Ficken heute abend freue. Ihr könnt es nicht glauben, aber in diesem Scheißnest gestern hat man mir bei dem Akt die Augen verbunden. Die Hände auf den Rücken gefesselt sowieso, aber ich durfte die Jungfrauen weder anfassen noch sehen. Auch sonst nichts, was mich hätte erregen können. Völlig im Dunkeln und fast ohne einen sexuellen Anreiz wurde mein Glied in eine warme feuchte Röhre gesteckt und kaum war ich drin, musste ich auch schon wieder aufhören. Es war frustierend.«
»Aber warum die Augen verbunden?«, fragte Fahlu.
»Wir durften gestern, auch bei einer Deflorationsfeier, nur nicht die Mädchen berühren - außer mit dem Penis natürlich. Dafür hatten die Jungfrauen Augenbinden. Sie durften uns nicht sehen.«
»Bei den Leuten in Santfemma ist das anders. Spermaten dürfen die Frauen nicht nackt oder irgendwie intim sehen, das gilt als Sünde.«
»Und? Beten die auch zu Nintura, der Allesgebenden?«
»Ich glaube, ja.«
»Da gibt es ja eine Menge seltsamer Spielarten der Angst vor uns Männern ...«, schloss Fahlu diesen Teil der Erörterung.
»Aber wie hast du unter diesen Bedingungen die nötige Erregung aufrecht erhalten können?«, staunte angesichts seiner gestrigen Erfahrungen Fahlu.
»Es war Cunna, die mich als Kopulatrice zu dem Akt in den Tempel von Santfemma begleitet hat. Sie hat es im Vorraum ganz raffiniert geschafft, mich heiß zu machen, und hat mich dann weiter auf dem Niveau gehalten, mit Worten und körperlichen Berührungen. Sie war es auch, die mich in die Jungfrauen, es waren zwei nacheinander, hineingesteckt hat. Sie war immer direkt hinter mir, ihre Brüste berührten meinen Rücken, und sie schob mich in die gewünschte Richtung, während sie um mich herumgriff und mein Teil hielt und an die richtige Stelle führte. Eigentlich hat sie dies sehr gut gemacht.«
Fahlu und auch Masku hörten interessiert zu. Aber Fahlu als der Ältere stellte die weiteren Fragen.
»Und wie war das? Du sagtest, du durftest nur kurz in den Jungfrauen bleiben. Gab es dort auch Lochmädchen? Du kennst doch diese Sitte?«
»Ja, natürlich kenne ich diesen Brauch. Es ist doch so ein Aberglauben, dass die Fruchtbarkeit der Entjungferten für die Zukunft gesichert sein soll durch Begattungen bei ihrem Fest.«
»Genau!«
»Ich kenne dies, aber war noch nie als Deflorateur eingesetzt, dafür bin ich sonst noch zu jung. Aber hier wegen der Umstände des Weges wurde ich als Deflorateur eingesetzt und später dann noch zur Gravidierung dieser jungen Frauen.«
»Wie bei uns, das kommt dann wohl in den nächsten Tagen, je nachdem, wann das Ministerium die fruchtbaren Tage festgestellt hat. Ja, aber wie war das nun? Gab es auch Lochmädchen für dich?«
»Ich denke schon, nach den Jungfernstichen jedenfalls wurde ich in eine dritte Möse eingeführt, es fühlte sich immerhin so an, gesehen habe ich ja nichts, und durfte bis zum Kommen ficken. Es war nach dem Beifall zu urteilen, immer noch in dem Tempel in der Öffentlichkeit. Gesehen habe ich meine Erlöserin nicht. Deswegen freue ich mich heute ja so. Nachdem, was Cunna mir erzählt hat, kommt es heute sicher zu Begegnungen mit richtigen verfickten Frauen.«
Fahlu und Masku sahen sich ob dieser Audrucksweise doch etwas verwundert an, waren aber auch gespannt, was der Abend im Club so bringen würde.
Nach einer Weile kam Cunna, um die drei Spermaten in den Saal zu holen. Aber zuvor gab sie ihnen noch etwas zu trinken.
»Na Ihr Lieben, seid Ihr auch gespannt? Es haben sich ein paar sehr interessante Damen angesagt. Ich nehme an, es wird für euch ein anstrengender Abend. Deswegen habe ich hier für jeden von euch eine Tasse mit einem Kräuterspezialgetränk. Das wird euch helfen, den Abend gut zu meistern. Masku in seinem jugendlichen Alter hat sicher die besten Voraussetzungen für wiederholte Anforderungen, aber ich gebe dir auch wenigstens eine halbe Tasse. Schaden kann sie nicht.«
Ohne Widerrede nahmen die drei ihre Tassen und tranken das Zeug aus. Es schmeckte gar nicht mal so schlecht. Bei Masku stellte sich augenblicklich ein sichtbarer Erfolg ein. Er zwinkerte Cunna anzüglich zu. Testikas und Fahlu aber warteten und bemerkten - nichts.
»Das Zeug wirkt doch gar nicht!«, beschwerte sich Fahlu und schaute noch einmal zu Testikas hinüber, um beruhigt festzustellen, dass nicht nur bei ihm keine Wirkung zu sehen war.
»Keine Sorge, liebe Schwänzel!«, wandte sich Cunna an die beiden Enttäuschten.
»Das Getränk soll euch keinen Dauerständer verursachen. Aber Ihr werdet merken, dass bereits geringe sexuelle Reize hochgradig anregend wirken. Und diese Wirkung bleibt ungefähr acht Stunden erhalten, auch nach wiederholten Verausgabungen. Alors, allons enfants! Auf in den Kampf!«
Am Rand der Tanzfläche durften die Spermaten auf drei Stühlen nebeneinander Platz nehmen und auf die ankommenden Clubmitglieder warten. Sie schauten sich aufmerksam im Saal um und bemerkten eine Reihe interessanter Vorrichtungen, die offenbar für den heutigen Clubabend bereit gestellt worden waren. An der Stirnseite der Tanzfläche gab es eine schräg gestellte gepolsterte Liegefläche, deren tiefere zur Tanzfläche gelegene Seite etwa Tischhöhe hatte. Fahlu kannte von anderen Gelegenheiten derartige Möbel.
Ganz offensichtlich waren sie gut geeignet, dass sich bis zu drei Frauen nebeneinander zum Ficken bereit legen konnten. Egal, ob sie ihre Stecher von hinten empfangen wollten, dann konnten sie ihre Oberkörper weich auf das Polster legen, oder ob sie sich auf den Rücken legen wollten, den Po an der Kante. Beim Gedanken an das Kommende spürte Fahlu bereits das Blut in die Lendengegend schießen.
An der anderen Seite der Tanzfläche gab es drei seltsame Stühle, mit einer Nackenstütze wie beim Friseur, mit Tritten recht und links von der Sitzfläche und einem Hebel unter der Sitzfläche, mit dem man offenbar die Sitzhöhe verstellen konnte. Derartige Möbelstücke hatte selbst Fahlu noch nicht gesehen, konnte sich allerdings schnell eine gute Verwendung denken.
Weiter hinten im Raum, an der Wand hinter den gedeckten Tischen gab es große sauber bezogene Matratzenlager und noch zwei relativ niedrige Tische, die statt Tischdecken weiche dicke Polster trugen. Es war für manches vorgesorgt. Was Fahlu von den Tanz- und Paarungsabenden im sonstigen Land kannte und hier vermisste, waren Kabinen, in die sich Paare ungestört zurückziehen konnten. Hier konnte man sich wahrscheinlich nur in aller Öffentlichkeit zusammenfinden. Möglicherweise war dies dem hier zu spürenden noch größeren Mangel an Männern geschuldet als im übrigen Königreich. Diese erlaubte den Frauen nur eine sehr eingeschränkte Privatsphäre mit den wenigen nur temporär verfügbaren Spermaten. Fahlu und seine beiden jüngeren Kollegen waren auf den Abend sehr gespannt.
Nach und nach trafen die Damen ein, man konnte wirklich von Damen sprechen. Sie gehörten alle irgendwie zur Elite der Stadt, waren gebildet und füllten lukrative gehobene Stellungen aus. Und dies sah man sowohl an den teuren Stoffen, aus denen ihre Kleider und Umhänge gefertigt waren, aber auch schon an ihrer selbstbewussten Körperhaltung. Die Ankommenden wurden von Cunna freundlich begrüßt und in einen weiteren Nebenraum geführt, in dem sie sich ihrer Kleidung entledigten und sich für den Abend zurecht machten. Die meisten kamen dezent geschminkt in den Saal und trugen kurze Röckchen, die von den Hüften bis zum Schritt reichten und mehr zeigten als verbargen. Man konnte an ihren sonst nackten Körpern schöne Ohrringe, schwere Ketten, goldene Armreifen und kleine mit funkelnden Steinen besetzte Diademe bewundern. Auch Ringe und Fußkettchen wurden viel getragen. Es waren alle Altersgruppen vertreten, einige der Clubmitglieder waren um die Fünfzig, ein paar zwischen dreißig und vierzig. Zwei junge Frauen waren offenbar Töchter von Anwesenden, sie waren wenig über zwanzig und als einzige gänzlich nackt.
Alle Ankommenden schritten zuerst auf die Stuhlreihe mit den Spermaten zu, die sich natürlich ehrerbietig erhoben, und drückten zur Begrüßung ihren Schwanz, während diese den Frauen den in Femina, zumindest außerhalb dieser androphoben Gebirgsregion, üblichen Fingergruß zukommen ließen. Den Zeige- und Mittelfinger aneinandergelegt, berührten die Spermaten die heiligen drei Stellen der Frau, erst die linke Brustspitze, dann die rechte, danach ihren weiblichen Schlitz von hinten nach vorn, um sich dann von den Damen auf ihre Eichel küssen zu lassen und die Formel
»Ich diene der Königin und ganz Femina!«
zu sprechen. Endlich waren sie hier wieder auf vertrautem Terrain wie in Grandame, Frauenstein, Mammaville oder sonstwo im Kernland des Königreichs. Nach und nach wurden die eingedeckten Tische besetzt. Als Cunna den Abend offiziell eröffnete und die Spermaten einzeln den anwesenden Damen vorstellte, zählte Fahlu sechzehn Frauen, Cunna allerdings mitgezählt.
Als die ersten Takte anregender Tanzmusik aus verborgenen Lautsprechern erklangen, forderte Cunna die drei Spermaten auf, mit ihr den Tanz zu eröffnen. Sie selbst bewegte sich äußerst anmutig und zugleich sehr sexy zu den Rhythmen und ließ sich dabei von den drei nackten Männern umtanzen. Auch sie trug nur eine goldene Kette um die Hüften und eine dazu passende Halskette. Als ganz besondere Raffinesse glitzerte ein Stein wie ein Brillant unter ihrem blanken Venushügel in der oberen Falte ihres Schlitzes. Es war ihr Geheimnis, wie der Stein dort hielt. Mit jeweils einem kurzen kunstvollen Griff hatte sie bewirkt, dass die Glieder der drei Männer erigiert waren. Kraftvoll standen die männlichen Lanzen von ihren Lenden ab und wippten im Rhythmus des Tanzes.
Die Damen des Clubs bekamen bereits glänzende Augen, als sie Cunna aufforderte, auch auf die Tanzfläche zu kommen und sich dem Tanz anzuschließen. Schnell wandelte sich das Bild. Je fünf Frauen umtanzten einen der erregten Männer, Cunna hatte sich zurückgezogen. Jetzt war für die Spermaten Schwänzeln angesagt. Die Jüngeren kannten dies noch gut, und auch Fahlu erinnerte sich an diese erregende, früher häufig praktizierte Form des Tanzes mit mehreren Frauen gleichzeitig. Während die immer enger um ihn tanzenden Frauen ihn durch erregende Darbietungen ihrer Körper anheizten, versuchte er mit seinem vorgereckten Penis die Frauen zu berühren. Sie unterstützten ihn nur allzu gern dabei, sodass seine rote Eichel immer wieder an weibliche Haut stieß. Sie berührte Schenkel, Bäuche, Pobacken und immer wieder Hände.
Seine eigenen Hände hatte er auf den Rücken genommen und konzentrierte sich voll auf die Bewegungen seines wippenden Ständers. Ab und zu gelang es ihm, mit dem Glied unterhalb des Saumes der kurzen Tanzröckchen zu gelangen und einen Venushügel anzustupsen oder gar für einen kurzen Moment die weichen Lippen zwischen den Beinen einer Tänzerin zu spüren. Nach den letzten Takten des Tanzes waren alle hochgradig erregt und aufgeheizt, Fahlu allerdings auch froh, dass dieser doch sehr anstrengende Tanz endete.