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Buchvorstellung "Der Elch hat immer Recht"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  20-12-2020 00:01 20-12-2020 00:01 277  Gelesen 277 Gelesen
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"Der Elch hat immer Recht" Ein Weihnachtsroman von Lizzy Colt.



Wenn der Elch ein Hirsch ist, und sich das Schicksal viel Zeit lässt.


Die Journalistin Melina sucht einen Neuanfang. Der Job in dem kleinen Hotel in Berlin Zehlendorf kommt ihr gerade recht. Doch wer kann ahnen, dass sie dort auf den Mann trifft, der ihr in einer lauen Sommernacht vor zwei Jahren den Kopf verdreht hat?
Konstantin hat seine Träume aufgegeben und ist ins Familienunternehmen eingestiegen, dessen Existenz bedroht wird. Aber die hübsche Blondine mit den wilden Locken erinnert ihn an eine Zeit, in der alles anders war und lässt ihn wieder von der Süße des Lebens kosten.


Eine weitere Berliner Weihnachtsgeschichte über die Verträumtheit des Berliner Südens, das Knirschen des Schnees in Brandenburg, tanzende Schneeflocken und heiße Küsse in der Vorweihnachtszeit.


DER ELCH HAT IMMER RECHT ist ein abgeschlossener Roman mit 75.000 Wörtern und einem kleinen Wiedersehen mit der Großstadtzicke Laura und Alexander aus den Seepferdchen.



Leseprobe



Seine Arme schlossen sich um mich, als er mich an sich zog und mir tief in die Augen blickte. Der Fünf- oder Sechs- oder sogar Zehntagebart stand ihm hervorragend und verlieh ihm eine Wildheit, die auch in seinen Augen gefährlich funkelte.
Die Berührung unserer Lippen fühlte sich magisch an und so weich, wie sein harter Körper, es nie sein konnte. Konstantins Hand lag unter meinem Kinn, als sein Mund härter über meinen strich, mich erinnern und erbeben ließ.
„Bitte!“, flehte ich und keuchte lustvoll auf, als er den Kuss verstärkte, ich Zahnpasta und Kaffee schmeckte und hingebungsvoll in seinen Armen dahinschmolz.
„Hey, habt ihr keen Zuhause? Dett ist ja mal wieder so typisch! Mitten uff der Straße schiebt man sich die Zungen innen Hals. Bäh! Mann, eh, wie Teenager!“ Es knallte am Geländer. Die weißhaarige Frau um die Achtzig hatte ihre Gehhilfe gegen das Metall gedroschen, hob uns den Kopf kampfeslustig entgegen und drohte uns mit erhobenem Arm, sodass mich Konstantin schnell beiseite zog, hinter sich schob und auf sie einsprach.
„Jetzt beruhigen Sie sich mal, Fräulein Rottenmeier. Das ist nicht ihre Baustelle!“
„Dett is meene Baustelle. Ick bin hier uffjewachsen. Nun sachen Se mal! Ick wohne im Nachbareenjang. Dett is mein Kiez, nich deins, du zugezogener Lackaffe.“