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Buchvorstellung "Thunder and Lightning – Sturmfront"
Geschrieben von  Mandy Schur Mandy Schur Geschrieben,  09-12-2020 02:00 09-12-2020 02:00 371  Gelesen 371 Gelesen
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"Thunder and Lightning – Sturmfront" Ein Wildwestroman von Sally Thomas.



Ein autistischer Cowboy? Für Jerry, Main-Cowboy der Thompson Ranch, unvorstellbar.

Sein Dad Jim besteht jedoch darauf, den jungen River anzulernen. Und nicht nur das! River bringt auch seine Schwester Kimberly mit ins Haus, die wie eine Glucke über ihren Bruder wacht.
Beide stellen Jerrys Welt auf den Kopf, was ihn aber nicht davor schützt, Kimberly in sein Herz zu lassen. Wird Jims Plan, seinen Ältesten unter die Haube zu bringen, aufgehen?

Fast sieht es danach aus, doch dann geschieht ein Unglück ...


Leseprobe



»Das tut mir sehr leid, Kim.«
»Mir nicht. Sie hatten sich nie die Mühe gemacht, Kenny wirklich zu verstehen.«
»Kenny?«
Für einen Moment war ich verwirrt, aber dann verstand ich seine Überraschung. Natürlich! Wie sollte Jerry das auch wissen?
»Sein richtiger Name ist Kenneth. Kenneth Perkins der Dritte. Der, der so gar nicht in die Ahnenreihe von verdienten Medizinern, Anwälten und Gelehrten passte. Alle nannten ihn Kenny, doch den Namen benutzen wir schon lange nicht mehr.«
»Wieso nennst du ihn River?«, wollte Jerry wissen.
Mein Blick verklärte sich und die tiefe Liebe zu meinem Bruder brach sich ihre Bahn.
»Weil er wie ein langer, ruhiger Fluss ist. Er gleitet dahin, nicht wissend, wohin sein Weg ihn führen wird. Niemand weiß, was er tief unter der Oberfläche mit sich trägt. An manchen Tagen fließt er ruhig vor sich hin und an besonders sonnigen Tagen kann man sein munteres Plätschern vernehmen. An stürmischen Tagen jedoch donnert er über Stromschnellen hinweg, unbeherrscht und wild, bis der Wind sich gelegt hat.«
»Eine sehr bildhafte Erklärung, aber ich verstehe, was du meinst.«
»Wirklich?«, fragte ich.
»Ja. Und um es mit deinen Worten zu sagen: Du bist das Floß, das mit ihm dahingleitet und über ihn wacht.«
Eine Träne schlich sich aus meinem Auge, als er mich voller Verständnis anblickte.
»Bis zum Ende seines Weges!«, raunte ich. »Wo auch immer das sein mag!«